Samstag, 15. Juli 2017

So ist das

Rief mich heute ein Freund an, ob ich mit aufs Volksfest geh so gegen 18h.
Buähh...das ist ja so gar nicht meins (weiß er auch) und schon gar nicht Samstagabend bei dem guten Wetter.
Früher gab es nur: Ich gehe nicht hin oder ich gehe hin und bleibe stundenlang ohne jeglichen Grenzen.
Zum Glück fiel mir ein: es gibt Kompromisse: ich gehe hin, bleibe aber nur kurz (andere Freunde von ihm wären auch dazu gekommen) und auf keinen Fall geh ich ins Bierzelt.
Das fühlte sich klar, stimmig und kraftvoll an.
Ich fühlte mich gewappnet. Weil ich selbst entschied und auf meine Bedürfnisse acht gab, aber auch dem anderen entgegen kam.
Leider funktionierte es dann von ihm aus doch nicht.

Hmmm. Schade. Jetzt bin ich in Ausgehlaune. Also noch paar Leute angerufen. Alle haben schon was vor.
Watn Pech aber auch.
Naja ich mache das Beste draus: Mache endlich mal wieder paar Dinge die ich schon wieder ewig vor mir her schiebe (das ist das gute am Elontril, man nimmt mehr konkret Dinge in Angriff).

Schönen Abend!

Nachtrag: A. rief zurück und wir konnten noch einen schönen langen Abendspaziergang machen. DAS liegt mir wesentlich mehr, als ein trubeliges Volksfest ;)

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