Samstag, 3. Juni 2017

Wochenrückblick

 2 Tage offline, weil der PC muckte und mein lieber PC-mann erst heute konnte. Zum Glück war es nur was kleines. Ich fand die Off-zeit ok. Ich hab wieder mehr gelesen und bin spontan noch eine Runde geradelt.
Freu mich jetzt aber auch liegengebliebenes am PC wieder machen zu können :-)

Ich trau mich gar nicht es laut zu sagen (aus Angst es zu verschreien) aber mir geht es gut. Ich bin entspannt (im Sinne von: mir ist es nicht so wichtig was andere von mir denken, selbstbewußter einfach) und fröhlich.
Ich bin aber auch anders entspannter. Im Sinne von: Ich mache derzeit viel. Innerlich wie äußerlich. Es ist ok, wenn ich ko bn. Ich treibe mich nicht noch weiter. Ich verstehe und akzeptiere mich so wie ich bin (auch das will ich nun nicht verschreien). Ich bin gelassener. Wichtiges mache ich schon. Der Rest kann auch warten.

gemacht: viel gelacht mit P. und ihrer 2-jährigen Tochter.
und endlich wieder ein großer Spaziergang. Ein ganz großer. Im Nymphenburger Park. Und ganz hinten waren auch fast keine Menschen. Also mein Vorhaben "mehr draußen zu lesen" in die Tat umgesetzt. Absolute Entspannung! Und Dankbarkeit das mir so kleine Dinge reichen zum Glück: Allein in der Natur. Ein gutes Buch.
Überhaupt wieder mehr mit Ausdauersport angefangen. Ich brauch das fürs Seelenheil.

- geärgert: fuhr in die Arbeit, um da festzustellen, dass mich Chefin vergaß und ob wir das verschieben könnten. Normalerweise kein Ding, aber gerade heute hätte mir ein aufstehen ohne Wecker dringend gut getan. Sehr sauer gewesen.

- genervt: all die neuen Dinge sind zwar toll und langsam wird das auch wirklich "meins" aber es dürfte langsam fertig werden: Da ein neuer Adapter, da noch was montieren, da was wegbringen usw. ich brauch echt dringend das alles wieder funktioniert und paßt. Die innere to-do-liste wird irgendwie nicht weniger. Versuche mich nicht so stressen zu lassen.

festgestellt: wenn ich ein Problem rational verstanden habe, heißt das noch nicht, das es damit auch gelöst ist! Achsoooo. Menno.

gemerkt: nach einem Monat viel Geld ausgeben, bleib ich grad irgendwie auf der Schiene und kauf zuviel, was auch warten könnte...gefällt mir gar nicht!

gegessen:
- selbstgemachter Waldorfsalat. Naja, irgendwas hat gefehlt. Fragt sich halt nur: WAS.
- ansonsten generell wieder viel und mit Appetit. Zum Glück. Der fiese Knoten im Bauch ist weg

- gekauft: das alles gabs auf den neuen Tellern. CHIC! Herabgesetzt UND mit einem Gutschein sehr günstig weggekommen:

Der Rand ist gewellt:

Da sieht jedes Essen nobel aus. Oder?


gestaunt: Eine Zahlungserinnerung bekommen. Wußte beim besten Willen nicht was ich in dem Laden bestellt hätte. Beim Anruf kam raus, das sei eine Rechnung von April 2016 (!!). Na die haben aber Geduld.

verstanden: sehr viel was bei D. so ablief, aber auch zwischen uns.
Spannend war eigentlich der Schluß, als ich sehr ruhig meine Gefühle Wahrnehmungen aussprach, auch emotional ruhig blieb und nicht ins Drama mit einstieg wie sonst, kam von ihm der Vorwurf, dass ich so beleidigend und verletzend noch nie mt ihm geredet hätte. Er war sehr aufgebracht.
Da gab es andere Zeiten wo ich wirklich verletzend war. Da kam nix.
Wie bei meiner Familie: als ich klar und ruhig meine Grenzen klar machte, nur das nötigste erklärte und bei meinem Standpunkt blieb kam eine regelrechte Aggressionwelle auf mich zu. Wenn nicht gar kalter Hass.
Arbeite mich weiter durch die Gefühle die da so auftauchen...konnte ein Stück weit Abschied nehmen und mich innerlich für all das Schöne bei ihm bedanken.

gefunden: ein Buch das ich sehr gerne hätte, leider ist es wohl vergriffen:
https://books.google.de/books?id=kunKzwlsgGUC&printsec=frontcover&dq=Ich+finde+einen+Partner+wanko&hl=de&sa=X&ved=0ahUKEwj0zsrr9ZfUAhUBuRQKHVEgDcAQ6AEIKDAA#v=onepage&q=Ich%20finde%20einen%20Partner%20wanko&f=false

gelesen: (M. hat ein wunderschönes Gästeklo. Da gibt es soviel zu schauen und lesen, das man gar nicht mehr weg will) Ich fand den Kalenderspruch:

Loslassen ist ein Energiesparprogramm für deine Seele.
Es erspart dir Ärger, Groll, Hass und Verbitterung.
Wenn du mit dem Schicksal haderst oder andere anklagst, dann signalisierst du deinem Körper eine Bedrohnung. Er reagiert mit Anspannung und macht sich bereit zum Kampf. Akzeptierst du jedoch die Situation, wie sie ist, verzeihst dem anderen von dem du dich verletzt und gekränkt fühlst, dann schaffst du dir inneren Frieden.
Dann kannst du deine Energie für die Dinge Hier und Jetzt einsetzen.
Seitdem schaue ich nun öfters mal nach innen: mache ich mir gerade unnötig Sorgen? Bin ich irgendwo verkrampft? Halte ich den Atem an? Erfinde ich Probleme und Sorgen, einfach aus Gewohnheit?

gekauft Teil 2: nach üblen Nackenschmerzen jeden Morgen, wie wenn man mal schief geschlafen hat oder so, dacht ich mir: ein neues Kissen muss her.

Aussicht:
Hoffentlich 2 verregnete Tage (mit Pause für Spaziergänge). Erholen. Wenig Menschenkontakt...lesen....Akkus aufladen.

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