Sonntag, 26. März 2017

Wörter zum Sonntag:

 aus dem Meditationsbuch von Melody Beattie
"Über Jahre versuchte ich, mein Leben in eine bestimmte Form zu zwängen, die immer beibehalten werden sollte....."

schwerschluck

voll erwischt... nur das mir das noch nie so klar war. Was klare Worte oft in einem bewirken....

Um ähnliches geht es auch hier, von Alfred D. Souza:
"Lange Zeit war es mir so erschienen, als würde das Leben bald beginnen - das wirkliche Leben. Doch immer stand dem ein Hindernis im Weg, irgend etwas, das zuvor erledigt werden musste, irgendeine unabgeschlossene Angelegenheit, etwas, das noch durchgestanden werden mußte, eine Schuld, die noch bezahlt werden musste. Danach würde das Leben beginnen. Schließlich dämmerte mir, dass diese Hindernisse mein Leben waren. "

Ohgottohgottohgott!!! Stimmt! Man der gute Mann hat Recht! Und mir gehts genauso...ich wart immer auf mein Leben...tzzzzz....

Aber es geht ja munter weiter...:
diesmal von Shari R. Barr
"Zu erwarten, dass das Leben Sie gut behandeln wird, weil Sie ein guter Mensch sind, ist so, als würden Sie erwarten, dass ein wütender Stier Sie nicht angreifen wird, weil Sie Vegetarier sind."

Verdammt...wo bitteschön ist jetzt die versteckte Kamera?


Und sonst so?
Der Frühling ist da...während alle hier in der Siedlung in der Sonne sitzen, manche sehr knapp bekleidet, andere mit Käffchen in der Hand, andere den Grill anwerfend, andere einfach still dösend, meinen meine Nachbarn mal wieder den Handwerkspreis 2017 gewinnen zu müssen.
Gepflegte Mail an die Hausverwaltung geschrieben. Rübergehen und was sagen hilft bei denen nämlich nicht.  Also bei den Nachbarn, nicht bei der Hausverwaltung.

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