Samstag, 11. Februar 2017

Schongang

Es sind mal wieder Hühnerschritte angesagt.
Am besten geht liegen und atmen und NICHT drüber nachdenken.

Dass die Nebennierenschwäche wieder da ist merke ich an vermehrten Salzhunger (gestern mittag eine kleine Schüssel Chips verdrückt), Lakritzhunger und dass die "Tage" unterbrochen sind. Heißt ich hab mittendrin mal einen Tag Pause und dann geht es wieder los.

Was geht ist ein wenig lesen. Dazu fand ich von Melody Beattie (von der ich das Tagesmeditationsbuch und die Coabhängigkeitsbücher liebe) wieder ein Buch: Nimm dich endlich, wie du bist. Es ist eher eine Geschichte von ihrer Reise nach Afrika. Kein klassisches Selbsthilfebuch. Gut zu lesen.
Ich übe mich also wieder mal gerade drin diese extreme Schwäche anzunehmen. Ich weiß woher sie kommt, ich weiß was ich tun muss damit es mir wieder besser geht. Bloß die Geduld die ist dünne geworden....

Weil ich mich grad intensiv (wieder) mit Magnesiummangel befasse. Bei den Schüsslern Salzen (von denen ich in dem Falle nicht viel halte) steht bei Nr. 7 Magnesium phosphoricum:
 Ich muss nicht mehr können, als ich in mir vorfinde. Aber ich werde verbessern, was mir möglich ist.
Na wenn das nicht mal mein Leitsatz ist.



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