Donnerstag, 10. März 2016

Intermittierendes fasten

Als ich vor einiger Zeit die Idee des intermittierenden fastens las fühlte sich das für mich sehr stimmig an. Man soll also nicht 3x täglich essen, sondern z.B. an 1 oder 2 Tagen komplett fasten oder zum Beispiel immer/oft ab 16h bis zum nächsten Morgen nichts essen.
Logisch, lange Zeit gab es dieses Überangebot an Essen einfach nicht. Sondern, wenn das Mammut erledigt war, gab es viel und dann halt einige Tage wieder weniger.

Ich muss keine Diät halten, ich muss nichts abnehmen und fasten ist für mich ein Unding, mir geht es dabei sehr schlecht. Abends nichts essen geht gar nicht, da kann ich nicht einschlafen. Also zwinge ich mich auch nicht dazu. Mein Körper wird schon wissen, warum er das nicht mag.

Aber im Grunde mach ich doch intermittierendes. Ganz unabsichtlich, aber es fiel mir letzte Woche auf.
Mittwoch und Donnerstag esse ich sehr viel, da ich mittwochs bei der Tafel immer viel mitnehmen kann. Vieles ist leicht verderblich oder manches einfach so lecker, dass ich es schnell essen muss. Oft esse ich weit über den Hunger aber weiter mit kräftigem Appetit.
Naja und dann wird es immer weniger. Freitag und Samstag ist dann oft auf Normalniveau, oft auch noch der Sonntag. Montag und Dienstag gibts dann Schmalkost. Natürlich könnte ich einkaufen oder aus dem Gefrierschrank mir was nehmen und weiter viel essen. Mir ist aber gar nicht danach.
Ich will weniger essen. Genieße eine Suppe oder nur Reis mit Gemüse.

Mein Körper freut sich. Verdauung kostet immerhin viel Kraft und außerdem steigt dann der Appetit wenn es mittwochs wieder all die Leckereien gibt.

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