Dienstag, 23. Februar 2016

Schlafend lesen

Heute morgen, so langsam am wachwerden, merkte ich schon: Hallelujia, hab ich tief geschlafen. Ich genoß diese Schwere und Sattheit und Tiefenentspannung so lange es ging (kein Blick auf die Uhr!), ich hab mich immer und immer wieder umgedreht, weil ich dieses wirklich erholt sein, nach 9 Stunden Schlaf so selten habe.
Aber jetzt vielleicht öfter, weil ich ja auch wieder tiefer atme?
Das wäre wahrlich toll!

Außerdem möchte ich mir wieder angewöhnen, abends vorm Schlafen, noch bei geöffnetem Fenster zu lesen. Das entspannt mich mehr, als dieses  Filme gucken. Eine blöde Angewohnheit ist das geworden. Ich weiß doch warum ich seit 15 jahren keinen Fernseher mehr hab.

Und dann wurd mir noch klar, dass mein heiß geliebter Gerstengrassaft mir derzeit nicht so gut bekommt.
Wunderte mich schon, warum ich nach dem Frühstück so Schlag kaputt wieder war. Normalerweise trink ich nach dem aufstehen ein Glas Apfelschorle mit einem TL Gerstengraspulver. Das erfrischt und schmeckt so lecker.
Als ich das aber ausnahmsweise auch gestern nachmittag trank und wieder komatös schläfrig wurde, fiel es mir ein: Bei Nebennierenschwäche ist das Verhältnis Kalium/Natrium im Ungleichgewicht. Deswegen auch der Salzhunger. Und..tja...Gerstengras hat extrem viel Kalium!
Dann gibts jetzt wohl morgends wieder das Salzwasser.
Hilfreich, aber weniger lecker...

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