Samstag, 6. Februar 2016

Noch dazu...

was noch hinzukommt zu dem seelischen Streß: Ich aß seit Anfang Dezember auch nicht unbedingt histaminkonform. Das sah ich schon so kommen.
Zuviel Zucker. Zuviel Weißmehl und einfahc zuviel histaminhaltiges.
Das zog sich so weiter. Bis jetzt. In altes Fahrwasser gerät man halt auch sehr leicht.
Also jetzt paar Tage absolute HI-Diät: Viele Karotten, Zuchini, Huhn/Pute.
Wenig Kohlenhydrate.
Zu hoher Histaminspiegel stresst auch die Nebennieren, die bei mir schon auch in Mitleidenschaft gezogen wurde. Jetzt erst recht, das merk ich daran, dass man mich mit Süßem gerade jagen kann (wo ich doch sonst die Naschkatze bin) und es bei mir nachmittags eher nach Chips und Co ist. Ziemlicher Salzhunger.
Also werd ich mich mal gut um Körper und Seele kümmern.

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