Freitag, 1. Januar 2016

Sylvester...

habe ich geschlafen.
Und es war nicht so deprimierend und schrecklich wie bei dem ein oder anderen Silvester das ich schon mal alleine verbrachte.
Nein.
Ich wußte: Genau danach ist mir: Früh ins Bett gehen. Es ist das liebevollste wie ich mit mir umgehen konnte.
Ich wollte nicht bis Mitternacht aufbleiben (was für mich Frühschläfer echt anstrengend ist), um dann bei kaltem, nassen Wetter den "Lärm" zu genießen.
Wie ich um Mitternacht von meinem kuscheligen Bettchen aus sehen konnte, war es eh so neblig, so dass man kaum was sah. Und dann noch Terrorwarnung in München. Na mit viel Pech wär ich gar nicht mehr heimgekommen.
Nein. Das war schon alles richtig so.

Eigentlich wollte ich dan heute, am Neujahrstag an einer Schwitzhüttenzeremonie teilnehmen. Aber auch da registrierte ich rechtzeitig, dass das gerade der falsche Zeitpunkt war, um mit fremden Menschen 10 Stunden zusammen zu sein.
Ich hab es verschoben auf März. Frühlingsanfang.
Auch das war eine weise Entscheidung.
Ich habe heute soviel geschlafen, als ob ich die ganze Nacht durch gemacht hätte. Auch ok.

Dafür hab ich mir gedacht: Das neue Jahr mit frischen Blumen zu beginnen, das klingt gut.
Und so kam es:


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