Sonntag, 17. Januar 2016

HPU

Ich hoffe sehr, dass die Stoffwechselstörung/Entgiftungsstörung HPU schnell unter den Ärzten der Schulmedizin bekannter wird.
Soviel Leid ließe sich so einfach lindern. und genau deswegen hat die riesige Pharmaindustrie daran kein Interesse weiter zu forschen und zu publizieren.

Auch ich hatte es wieder etwas vergessen und im Dezember Zink und Mangan wieder abgesetzt, weil ich Beschwerden hatte und vermutete, dass es daher kommt. War aber Fehlalarm und so nehme ich es nun wieder fleißig.

Dazu lese ich nochmal das Buch Stoffwechselstörung HPU von Dr. Tina Maria Ritter und Dr. liutgard Baumeister-Jesch.
Soviele Infos kompakt zusammen gestellt!
Wenn man bedenkt, dass jede 10. (!) Frau betroffen ist und diese Störung vielfältige Krankheiten auslösen kann (von Schilddrüsenstörungen-soviele Frauen quällen sich damit, über Diabetes, Krebs und natürlich psychiatrische Krankheiten, aber auch vieles mehr, wie bei mir: diese schreckliche Erschöpfung.)

Der Test ist sehr einfach: 24 Stunden Urin sammeln, eine Probe entnehmen und ans Labor schicken. Nur der HPU Test von Keac aus den Niederlanden testet diese Störung (Kosten 65,50€). Der oftmals angebotene KPU-Test ist ein anderer!

Durch das Buch wird mir wieder einiges klar z.B. warum ich soviel schädliches Ammoniak im Körper habe, das mich sooft ausgnockt, warum ich so stark übersäuert bin und mir die Natronfußbäder so gut tun, warum ich soviel Magnesium verbrauche und es über Magnesiumchlorid über die Haut wieder aufnehme, warum ich Histamin immer schlechter vertrage usw...das lässt mich jetzt wieder vernünftiger essen und brav die Nährstoffe nehmen, die meinem Körper fehlen.

Ich will nämlich was von meinem Leben haben! :-)

Kommentare:

  1. Interessant was du da schreibst. Nur ich will auch was von meinem Leben haben, daher klammere ich Krankheiten aus meinen Gedanken meist aus. Mir reicht schon die Realität, die ich nicht ändern kann.

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    1. Mir ging es so schlecht, dass ich mich auf die Suche gemacht habe, schon vor 3 Jahren. Und nun eben was fand.
      Und an der Realität kann man viel ändern, und wenn es *nur* die Einstellung ist.

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  2. Ich nehme nur wenige Medicamente. Die allerdings haben bei mir zu Stoffwechselstörungen geführt. Und das schon seit vielen Jahren. Ich habe resigniert, und lebe damit.

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    1. Was hast Du denn?
      Das ist schade, dass Du resigniert hast...
      Bei HPU braucht man keine Medikamente sondern die passenden Nährstoffe, das sind nicht viele, aber verbessern die Lebensqualität wieder sehr ;)

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  3. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt.

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  4. Und was machst du gegen Ammoniak? Ich habe ständig Kopfschmerzen und Tinitus?

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  5. Hallo, also was mir wirklich sehr half war das Toxaprevent. Das saugt viele Schadstoffe aus. Da konnte ich richtig merken, wie mein Kopf immer klarer wurde.
    Und dann natürlich Ammonika vermindern, bei mir kam es durch Glutenunverträglichkeit, der Körper konnte das nicht verdauen, alles was lange gärt und rumliegt bildet Ammoniak. Raus damit (regelmäßige Einläufe). Auch die viele Rohkost ist bei mir eher schädlich, mein Darm ist zu schwach, kanns nicht verdauen = viel Ammoniak. Das schädigt wiederum die Leber, ich war nur noch ko und müde.
    Tinitus hab ich leider immer noch, bei mir liegt es wohl eher an der schiefen Wirbelsäule und Verspannungen.
    Hoffe Du findest das für Dich richtige :-)
    ich habe viel ausprobiert, jetzt geht es mir gut!

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  6. Danke das Toxaprevent werde ich mal testen
    Lg

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