Sonntag, 10. Januar 2016

Aufpassen

Ist derzeit so eine Gratwanderung, um nicht abzustürzen,
achte auf deine Gedanken...wie wahr, wie wahr...
Achtsam mit sich umgehen, wobei da fast stündlich die Frage lautet: Was bedeutet das jetzt in diesem Moment genau?
Denn zu gern versteckt sich Selbstschädigung hinter der wohlmeinenden Selbstfürsorge.

Essen zum Beispiel. Habe ich die letzten Tage benutzt. Kenn ich gar nicht von mir. Aber ich habe 1. generell sehr viel gegessen, meist über den Hunger hinaus, dann 2. viel zuviel Zucker (macht halt emotional viel mit einem) und 3. unverträgliche Sachen.
Mein Bauch ist kugelrund und  mein Histaminspiegel ist jenseits von gut und böse, das spüre ich an der alten Schwere, Matttigkeit und Atemschwierigkeiten.
Eigentlich wär Schonkost angesagt, aber irgendwie schaff ich das grad nicht.
Dann schone ich mich zumindest äußerlich, dann geht halt kein langer Spaziergang und schwimmmen auch nicht.
Gestern gabs die geschenkten Rehmedaillions, sehr lecker und es hat sogar Spaß gemacht mir eine leckere Sauce dazu zu machen.

Ansonsten weiter: Decke übern Kopf, Telefon aus und irgendwie die Zeit rumkriegen...

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