Montag, 28. Dezember 2015

Und dann der andere Traum...

Heute habe ich was sehr interessantes geträumt (und das sehr real/lebendig).

Ich war in einer Frauengruppe, einer Art Geheimbund und mir stand wohl (ungefragterweise) eine Mutprobe bevor.
Ich sollte einfach mitwandern.
Mehrmals wurde ich misstrauisch, weil ich nicht wußte wohin es geht und was ich mit wem tun sollte. Dass es etwas mit einem anderen Menschen zu tun hatte, merkte ich am Getuschel der anderen: "ob sie es schafft? Mit DER?" (Blick auf meine vermeintliche Gegnerin).

Nun machte ich es öffentlich und sagte, dass ich wissen wolle um was es genau geht. Dann trafen mich Blicke von den Frauen die nur so taten, als seinen sie auch in dem Bund dabei, aber es nicht wirklich waren und ihre Augen baten: "Tu was man dir sagt, mach es einfach, es ist besser so, macht sonst nur Ärger!" (die alte reale unausgesprochene Botschaft aus unserer Familie!).
Mich beeinflußte das keineswegs. Immerhin ging es um mich. Und ich entschied ja wohl immer noch allein was ich tun wollte und was nicht!
(juhu mein Autonomiebestreben, Kraft und Intuition funktionieren einwandfrei!).

Dann gab es noch die anderen, die zu dem Bund gehörten und sehr kühl waren und falsch lächelten, sich nicht wirklich mit mir unterhielten oder mich gar ansahen, weil ich gehörte ja noch nicht wirklich dazu.
Meine Gedanken waren: Ok ich schau mir mal an, was ich tun muss. Zu: Nein, ich gehe nicht mit. Letztere Einstellung gewann dann.
Ich verkündete, dass ich nicht mitgehe, das nicht mitmache. Einige waren enttäuscht, bei anderen war sichtbar, dass sie das von Anfang an schon wußten und es war ihnen schlicht egal.
 Auf alle Fälle stand ich alleine da.
Später schenkte man mir noch eine ganz besondere sehr große Kerze. Fühlte sich nicht gut an, als ob man mir ein schlechtes Gewissen/Schuldgefühle einreden wollte, nach dem Motto: "Wenn sie das Geschenk sieht/nimmt, überlegt sie es sich vielleicht doch anders."
Das ganze spielte auf/in einem großen Gutshof. Restaurant anbei und alles sehr groß und unübersichtlich.

Nun stand ich da, brauchte aber wieder meine Sachen (Rucksack und so) und wußte nicht wo die waren, wie ich zu den Räumen kam. Zudem war inzwischen alles dunkel. Innen wie außen.
Mithilfe von 2 Männern fand ich die Räume und den Hinterhof wieder. Rucksack, Regenschirm, Fahrrad, alles war irgendwie zuviel zu tragen, zumal ich das Auto nicht mehr fand.
Einer der Männer bot an mich nach München zufahren (ich spürte, dass das sehr weit war) und das war mir unangenehm. Ich suchte weiter und fand "mein" Auto wieder. Und während ich, wieder mithilfe diesen Mannes alles einpackte und verstaute, wachte ich auf.

Und war einfach froh, dass ich mich nicht einlullen oder überreden habe lassen. Sondern meinem gesunden inneren Instinkt folgte!
Und das der Traum sehr charakteristisch für die letzte Zeit ist.
Viele Metaphern sprechen für sich.

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