Donnerstag, 3. September 2015

Langsam Ruhe

Langsam kann ich innerlich ruhiger werden.

Dieses aufgezogenen Gefühl bei totaler Müdigkeit ist SO unangenehm.
Wie sehr mich "Kleinigkeiten" in Anspannung halten können, ist schon enorm. Selbst wenn mir diese bewußt sind und ich versuche das locker zu nehmen, klappt es nicht immer.

- endlich Zahnarztrechnung da. Nachdem ich dem Zahndoc verklickerte, dass es mir SEHR helfen würde, wenn ich da endlich Klarheit hätte. Da aber seine Assistenin noch im Urlaub ist, saß er einfach mal schnell selber am PC und tippte. Fand ich sehr toll!
- endlich "Tage"
- hab meine weiche Matrattzenauflage wieder aufs Bett getan, Rückenschmerzen weg. Ich muss das immer mal austauschen, mal mit, mal ohne.
- nächsten 3,5 Tage keine Termine. Runterfahren dürfen....
- warum mach ich das nicht weiter, was mir gut tut? Ich weiß ja inzwischen, dass wohl meine Leber irgendwie angeschlagen ist, vermutlich hohe Ammoniakbelastung, deswegen brain fog, Müdigkeit usw. Helfen tun: Toxaprent und RMS-Tropfen von Städtgen, also viel rechtsdrehende Milchsäure. Nehm ich ab heute wieder, nachdem ich das aus unerfindlichen Gründen und guten Erfolgen wieder sein ließ. Darf es mir nicht gut gehen?
- ihhh da kommt die Sonne raus, nö husch schnell wech da...
- neues Buch von Luisa Francia gegönnt: Die Wohnung der Geister. DAS les ich jetzt tiefentspannt auf der Couch ;)

Es gibt derzeit in der Mediathek einen netten kleinen Film:
 http://www.ardmediathek.de/tv/Doku-in-Einsfestival/Alles-was-wir-wollen-Frauen-%C3%BCber-30-su/Einsfestival/Video?documentId=30350396&bcastId=13980890

3 Frauen lassen sich begleiten, berichten über ihr Leben und ihre Einstellungen.
Immer wieder geht es um das Thema:
Uns stehen so viele Möglichkeiten offen, ist es eine Bereicherung oder Belastung?
Sehenswert!

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