Mittwoch, 22. Juli 2015

Leber - Leben

Wenn ich diese depressiv, gereizten Zustände, als eine Überlastung der Leber (durch Entgiftungsmaßnahme) sehe, geht es gleich viel leichter.
Normalerweise ist mir in solchen Zeiten nach: viel Kaffe, Zucker und Mehl. Manchmal auch mehr Alkohol.
Was das Ganze natürlich nur verschlimmert.

Heute habe ich umgelenkt und meinem Körper geholfen seine Gifte loszuwerden.
Über die Haut: Mit Heilerde eingeschmiert, so lang als möglich drauf lassen.
Innerlich: Viel geruht und getrunken (was bei der Hitze eh am besten ist).
Lebertee und Chicoree sind bitter, das mag die Leber.
Mehr Toxaprevent.
Wenig Zucker.
Neue innerlliche Einstellung.

Manche sagen ja, der Körper kann sich allein entgiften.
Das mag schon sein, dass das vor 200 Jahren noch gut geklappt hat. Aber bei der Vielzahl der Stoffe die uns heute berühren, ist das oft zuviel.
Außerdem habe ich HPU, eine Entgiftungsstörung.

Wenn ich bedenke welchen Mist ich in mich geschüttet habe (viel geraucht, phasenweise viel Alkohol und Kaffee, extrem viel Zucker, Getreide und Milch, Kosmetika, schlechtes Essen und dazu der psychische Stress durch Trauma...)
brauch ich nicht glauben, dass die große Entgiftung nach wenigen Monaten abgeschlossen ist.

Mir tut es gut, mich endlich gut um meinen Körper zu kümmern....

Kommentare:

  1. *kopfnickend* jede Zeile, könnte ich selbst SO geschrieben haben! leider bin ICH, noch lang nicht soweit, sagen zu können: "ich kümmere mich jetzt (gern) um meinen Körper"... oh wie sehr ich müsste und möchte (Kaffee, Zucker, Weissmehl, Medis etc.)! aber - dass wären gleich zehn Schritte auf einmal, die ich dann nehmen würde. anderes ist vorher wichtiger. aber dann: möchte auch ich, eben genau solche Zeilen schreibend, sagen können - "mir tut es gut, mich endlich (gut) um mich + meinen Körper zu kümmern!" einen Schritt nach dem anderen...

    ein kleines bisschen Hoffnung ist wohl noch vorhanden - zumindest gelingt es (wieder), zu lesen und zu kommentieren, hier und dort...einen Blick nach draussen wagen eben... für heut reichts dann aber auch - nun verzieh ich mich wieder unter die warme weiche Decke und schau dem Regen draussen zu...ich liebe es! wäre da nur diese Sache mit dem (fehlenden) Licht nicht und so... *_*

    und du - nur weiter so! lass es dir gut gehen und hab Freude daran, dir/deinem Körper Gutes zu tun! er wird es dir danken... Heilerde ist übrigens bestens - verwende ich seit Jahren regelmäßig, aussen wie innen! ;)

    (ach, noch was fällt mir gerad ein, was ich vergessen hab eingangs (dann höre ich auch schon auf ;) ...wie genau hast du die ersten Sätze gemeint?! "Entgiftungsmaßnahme", durch DICH "eingeleitet", oder "angestubst", oder den Körper selbst, dass er auf diesen ungesunden (saueren) "Mist" dann reagiert und auf "seine Art" ausscheidet?!

    liebst,
    Elise

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  3. Hallo Elise,
    schön, dass Du kommentiert hast,
    ja es sind viele kleine Schritte und auch Rückfälle und wieder neu aufrappeln und wieder anfangen.
    Zuoft noch esse ich histaminhaltiges was mir einfach schadet, es ist wie ein Zwang ich kann es nicht lassen...
    Ich meinte das am Anfang so: dass ja meine Entgiftungsmaßnahmen (rechtsdrehende Milchsäure, Gerstengras usw.) der Mist der gelöst wird, erst durch die Leber muss, Schmerz der Leber ist die Müdigkeit.
    Liebe Grüße!!

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