Dienstag, 19. Mai 2015

was so los ist

- ich genieße das älter werden derzeit (wie das in paar Jahren aussieht, weiß ich auch nicht), fühl mich irgendwie sicherer, souveräner...

- die ganze Woche soll es regnen, mal wieder...menno...ja selbst als Regenfrau hätt ich im wunderschönen, grünen Mai gern  mehr Sonnenschein.

- seit Wochen tut ein Hals/Schultermuskel sauweh. Wärme und Massage helfen nicht. Nervt extrem. Hab keine Lust zum Arzt zu gehen...

- heute mit D. getroffen, war sehr schön...hätte sehr gern mehr Zeit mit ihm verbracht, war aber sehr müde vom gestrigen Tag (viel los gewesen) und auch ziemlich reizüberflutet. Zuhause dann 2 Stunden tief und fest geschlafen. Trotzdem diese innere Zerrissenheit: ich will das/mein Körper braucht aber was anderes nervt auch manchmal...

- seit 4 Tagen so gut wie getreidefrei. Glutenhaltiges Getreide verursacht bei mir (und vielen anderen) ziemliche Blutzuckerschwankungen. Sind vielleicht medizinisch noch nicht pathologisch, aber mir geht es damit nicht gut. Vor allem Unterzucker ist sehr unangenehm: unkonzentriert, zittrig, Hitzegfühl, niedriger Blutdruck, schwindlig, muskelschwach.
Mir geht es viel besser nun.
Das Blutzuckerschwankungen auch das Nervenkostüm stören, ist hier gut erklärt:
http://www.epochtimes.de/Ungleichgewicht-von-Blutzucker-macht-muede-a739987.html
und ich muss sagen: es stimmt, ich bin viel ruhiger, entspannter im Bauch.
Diese Umstellung dauerte bei mir lange, erst Weizen weg und das mit vielen Stolpersteinen, und jetzt komplett getreidefrei und generell weniger Zucker.
Chrommangel kann Heißhunger auf Süßes auslösen. Also nehme ich nun Chrom-picolinat. Wenn ich keine Süßigkeiten ess, fehlt mir nun nix mehr. Erstaunlich und eine neue Art von Freiheit!
Auch Milchprodukte habe ich reduziert. Bis auf den Milchkaffe (auch nicht täglich) gibts nix mehr. Wobei es mich derzeit nach Käse gelüstet. Mal sehen ob das nur die alten Suchmechanismen sind.

- ich verdränge derzeit viele Gefühle/Bedürfnisse.
Mache halt irgendwas ohne zu schauen, ob ich das wirklich will.
Ich bleib dran, wieder mehr mit mir in Kontakt zu kommen.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen