Sonntag, 28. September 2014

Entspannung

Heute wundert mich meine Erschöpfung überhaupt nicht.
Ich werde mir immer bewußter, wie oft und stark ich mich anspanne.
Kein Wunder, dass es mir regelrecht weh tut wenn ich über Arme und Überschenkel streife. Alles total verkrampft.
Das kostet viel Kraft.
Also habe ich mir angwöhnt ganz oft dran zu denken. Loslassen. Entspannen.
Oder so wie heute nachmittag aufm Balkon: Mein liebes Hirn du musst grad nix kontrollieren, nix durchdenken oder planen. JETZT gibt es nix zu tun, außer zu atmen, lächeln und genießen.

Und dann hörte ich noch einen Satz, der mir sehr gefällt:

Es wird das für mich beste geschehen!

JA!

Danach eine mp3 gehört. Eine 20-minütige Anleitung zur progressiven Muskelentspannung. Sprecherin sehr sympathisch, Tempo perfekt, kurz vor Ende fang ich das kichern und grinsen an...so gluckste ich mich noch bis zum Ende durch und war danach sehr entspannt und glücklich!
Werde ich jetzt öfters machen...

Irgendwann wird es das Fach Entspannnung auch in der Schule geben müssen. Zumindest wenn wir weiter so leben.
Ich lerne es jetzt. Auch ohne Schule.

Was entspannt Dich (wirklich)?

Kommentare:

  1. Hallo Regenfrau,

    ich lese mich gerade ein wenig durch Deine Blogbeiträge und merke da und dort, so ähnlich könnte ich geschrieben haben. Was mich total entspannt sind drei CD's: "Sands of time", "Meditation" und "Relax". Die höre ich wahlweise fast täglich einmal und das seit Jahren. Und es hat mir immer geholfen zu entspannen. Gartenarbeit wirkt bei mir, nebenbei bemerkt, auch ganz prima, möglichst gleichbleibende Tätigkeit, alleine und nicht zu kraftaufwändig.

    Grüße aus Schweden
    Beate

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  2. Danke Dir für Deinen Kommentar, ja das letzte kann ich auch bestätigen, das hilft mir auch :-)

    Dann: entspannte Grüße :)

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