Samstag, 31. Mai 2014

Der deutsche Terror


Die Geschichte der RAF faszinierte mich schon immer, genauso wie die der DDR. Es gibt viele Gründe dafür, um die es jetzt aber gar nicht geht.
Als ich in der BPB (Bundeszentrale für politische Bildung) das Buch fand, mit dem Titel:
Für die RAF war er das System,
für mich der Vater. War klar, das musste ich lesen.
Diesmal geht es nicht um die Täter, sondern um die Opfer.
Wer waren all die erschossenen und ermordeten Menschen?
Wie ging/geht es den nahen Angehörigen der Opfer?
7 Intervies sind dazu zu lesen:
  • Überfall auf die deutsche Botschaft in Stockholm
    wer ist v. Mirbach?“ war die erste Frage der Mörder an die Geiseln
  • Das blutige Ende der Geiselnahme in Stockholm
    Er war der Auffassung, man müsse mit der Studentengeneration mehr reden“
  • Die Ermordung von Jürgen Ponto
    Er wollte nie ein Mittel für Erpressung werden!“
  • Geiselhaft und Ermordung von hanns Martin Schleyer
    Keiner hatte gedacht, dass es wirklich passieren würde!“
  • Entführung der 'Landshut'
    Mam will nie mehr Opfer sein!“
  • Der Mord an Gerold von Braunmühl
    Er hätte vielleicht sogar mit den Terroristen duskutiert, wenn sie nicht gleich geschossen hätten!“
  • Ich würde heute wieder so entscheiden“
    Erinnerungen von Helmut Schmidt

Meist sprachen die Kinder der Opfer. Was für mich eher traurig war, war der spürbare Zusammenhalt der Familie. Da kam einfach meine Sehnsucht danach wieder hoch.
Trotz viel Arbeit gab es ehrliches Interesse aneinenader, viel gemeinsam verbrachte Zeit, viel Unterstützung, echte Nähe innerhalb der Familien. Es las sich als weitgehendst intakte Familien. Die dann jäh auseinander gerissen wurden.

In den Erläuterungen des Tathergangs, die immer vor den Interviews standen, wird ersichtlich warum genau jene Menschen die Opfer wurden, Hintergründe wurden aufgezeigt und Lebensläufe vorgestellt, so dass man ein umfassendes Bild bekommt.

Mir war zum Beispiel nicht bewußt, dass die RAF Verbindungen zur Stasi hatten und einige Mitglieder sogar in der DDR untergetaucht sind.
Auch nicht, dass sie sich erst 1998 aufgelöst hatten.

Es wird die andere Seite der RAF gezeigt. Auch deren Widersprüche wie: „So beklagten die Jüngeren, es gebe keine wahre Freiheit. Dabei war ihr Protest nur möglich, weil das Recht auf freie Meinungsäußerung im Grundgesetzt garantiert ist.“ Solche Beispiele gab es zuhauf.

Von den Angehörigen der Opfer erfährt man wie sie sich damals gefühlt haben. Wie ihre Gedanken, ihre Sichtweisen und Wahrnehmung auf unterschiedliche Situationen (Anschläge, Festnahmen, Demos, Selbstmorde) und ihre Meinung zu dem ganzen Terror waren und sind, was teilweise echte Gänsehaut beschert.

 Über die Entführung des Flugzeugs 'Landshut' wußte ich so gut wie gar nix und umso berührender, erschreckender, beklemmender fand ich die Schilderung der Tat.
Wie geht es den Menschen heute? Können die je wieder ein Flugzeug betreten?
Eine Situation war, dass ein älterer Mann, an Alzheimer erkrankt, nicht mehr wußte was um ihn geschah und so stand er mitten drin, nach Stunden der Geiselnahme, die Entführer nur wenige Schritte entfernt, einfach auf und sagte:“ Herr Ober bitte zahlen! Wir gehen!“
Es durfte ja keiner was sagen...was denkt man als Mitgefangen in solch einer Situation? Ist man gelähmt vor Schrecken was gleich passiert? Meint man sich im falschen Film? Kann man später drüber lachen?
Wie ist es wenn man mit Whisky, Gin und Wodka übergossen wird? Man kann wohl nie mehr Alkohol riechen...?!
Und warum wurde so ein schreckliches Geschehen im Kölner Karneval verulkt und als Klamauk auf die Bühne gebracht?
Dies musste fasungslos eine Überlebende aus dem Flugzeug miterleben.

Die RAF gibt es nicht mehr, aber die Hinterbliebenen leben weiter.
Was ist mit den Tätern? Die meisten sind wieder auf freiem Fuße. Was machen die heute? Davon erfährt man nur teilweise etwas (logisch, um die sollte es ja nicht gehen).

Um ein gesamtes Bild der RAF zu bekommen, sollte dieses Buch meiner Meinung nach, nicht fehlen. Zumal es manch verklärte Haltung wieder ins rechte Licht rückt. 
Mord bleibt eben  Mord.

Donnerstag, 29. Mai 2014

Was hast Du heut so gemacht?

Morgens lange spazieren...in der Feiertagsstille...
danach ein wenig gebastelt mit schöner Musik im Ohr (Cat Power)...
lecker gegessen (Gemüse-Linsen-Pfanne)...
gelacht (beim Film)
mit einem lieben Menschen telefoniert und nochmal viel gelacht...
ausgeruht...
was neues gemacht (im Solarium gewesen)...
zu einem anderen Menschen NEIN und zu mir JA gesagt...tat gut!
Die schönen Blumen bewundert und beschnuppert, die ich geschenkt bekam...
Zufriedenheit gefühlt...Dankbarkeit auch...
dem Regen zugesehn...

und dann les ich die nächste Fraue aus dem 30-Tage-Heft:
Wie sieht dein idealer Tag aus?
Und ich kann oben geschriebenes einsetzen.
Nix großes...sondern einfach Bewegung, Begegnung, lachen...

Heute war ein schöner Tag!

Mittwoch, 28. Mai 2014

Ich bin wie ich bin


Aus dem Buch „Ich bin wie ich bin!“ 
Hochsensible erzählen aus ihrem Alltag.
Einige Zitate:

„Immer dieses Gefühl ich bin anders. Krank. Komisch. Ich hab mich dann wieder an andeen orientiert, die ja acht Stunden arbeiten, fünf Kinder haben und abends um neun noch mit Freude einen Pflaumenkuchen backen. (Da hatte ich Gänsehaut fast nicht zum aushalten, da genau das in meiner letzten Arbeitsstelle mein Hauptthema war und die Kollegin tatsächlich 5 Kinder hatte!)
Ich hatte mir ein Lebensmotto aufgebaut: Ich möchte genau so normal sein, wie die anderen. Mittlerweile sag ich mir: „ Neee danke!“
Wenn ich gesagt kriege „sei nicht immer so sensibel“, dann möcht ich zurück geben: sei nicht immer so unsensibel!

Ich denke, authentisches Leben ist das Wichtigste für Hochsensible.

So ab dem Moment, wo man sich über den Sinn des Lebens unterhalten konnte, da hatte ich das Gefühl, gibt’s Menschen, die mir in meine Welt folgen können.


„Diese endlose Freiheit. Danach bin ich auf der Suche. Ich glaube, die Freiheit kommt so ein Stück weit, wenn man lernt Entscheidungen zu teffen, zu sagen: Will ich/will ich nicht und bei den Dingen, die nicht zu mir passen, die nicht für mich sind, zu sagen: Nein danke, mach ich nicht, möcht ich nicht! Und diesen Mut zu haben, auf was anderes zu warten, und auch diese Gewissheit zu haben, dass da was kommt, was für mich vorgesehen ist, was zu mir passt, was mich noch weiter bringt auf meinem Weg zu mir selber...“ (Anm. genau diese Entscheidungen treffe ich gerade in vielen Bereichen und ich fühle mich sehr frei!)
Die Frage von fremden Personen: Was machst du? Beantwortet eine hs Person mit: Ich lebe, weil sie nicht wußte wie sie all die komplexen Gedanken und Gefühle aufzählen sollte und das all diese
Verarbeitung soviel Zeit und Kraft braucht.
Das die Hochsensiblen eine andere (die nicht krankhaft ist!) Dosis brauchen, als die „Normalos“.

Mehr über Hochsensibilität und auch über das Buch:

Sonntag, 25. Mai 2014

Hinaus in die Welt! (+Verlosung)

Das nehme ich mir nun mehr zu Herzen.
Die Lebenszeit ist so kostbar und so kurz.
Deswegen frage ich mich immer wieder, wenn ich am PC bin: Wie wichtig ist es?
Daher werden demnächst auch gnadenlos die Lesezeichen zusammengestrichen...was ich mal lesen wollte und welcher Arzt evtl. was sein könnte....
Ich hab in meiner Umgebung einen Mann, der quasi nur noch vorm Pc lebt mit allen gesundheitlichen und sozialen Folgen
und ich kenne eine Frau, die nur noch im Bett liegen kann, mit Anfang 40J. wegen einer unerklärlichen Erkrankung, sie kennt nur noch Angst und Müdigkeit und muss von ihren Eltern gepflegt werden. Sie sah seit Jahren keine anderen Menschen mehr und spürte schon lange nicht mehr die Sonne in ihrem Gesicht oder einen Gehsteig unter ihren Füßen.
Beides erschreckende Beispiele.

Und so rief ich die Woche D. an:
"Wolln wir am Samstag grillen?"
Wollte er.
Und so kam es:
erstmal alles herrichten....


 Lecker, ich hab schon ewig nicht mehr richtig mit Kohle gegrillt...
 Er hat hinter seinem kleinen Haus nicht nur eien Garten, sondern geradezu einen ganzen Acker, und das war dann die Aussicht:
Im Liegestuhl, Bauch voll, ein kühles Radler in der Hand,
und einen netten Typen an meiner Seite, mit dem mir selbst nach 6 Stunden quatschen noch nicht langweilig geworden ist (aber kalt) ...einfach Seele baumeln lassen, die Ruhe genießen, lachen, lästern, leben...tat das gut!!!

So und hier kommt auch meine zweite Verlosung für EUCH:
Diesmal gibt es ein Buch, in dem es um das Reisen geht.
Es sind keine plumpen Reisebereichte, sondern interessante Geschichten, wie eine äußere Reise, die innere Reise ins Rollen brachte.
Es geht um neue Lebenswege, um Lebenslust, um Heimat und Freunde, um neue Ein-und Aussichten:

Mit einer Reise fing alles an - Frauen erzählen, 
von Katja Büllmann

Wer an der Verlosung teilnehmen möchte,
schreibt bis Dienstag, den 27.Mai 2014; 23.59Uhr
unten einen Kommentar.
Viel Glück!

Samstag, 24. Mai 2014

Wieder da

Ich bin wieder online...
habe ein neues, schickesTeil (namens PC) unterm Tisch, der herrlich leise ist, was für ein Segen...für meine hochsensiblen Sinne !!!
Und alles funktioniert wieder so schnell. WIE lahm mein alter war, merk ich erst jetzt...
da macht das arbeiten am PC gleich doppelt Freude...was ja kontraprosuktiv ist, weil ich ja mehr hinaus in die Welt will, eigentlich...
ich freu mich...

und ich fühl mich wie ein Junkie...endlich einen Schuß....

Dienstag, 20. Mai 2014

Der Computer

Selten dämliche Überschrift..aber nü...

Derzeit läuft mein Pc ja nur im Notbetrieb. Heißt, ich schau nach Mails, paar Blogs oder mal was wichtiges beim Gugl-hupf.
Dann is er wieder aus.
Fehlt mir was?
Nein.

So sehr ich die ersten Tage im Streß war (aaaahhhh all meine Lesezeichen futsch) überlege ich, welche ich noch im Kopf habe, sollte der PC-Mann die nicht wieder finden.
Es sind wenige, aber die für mich wichtigsten. Alles andere lässt sich wohl wieder finden.
Nur: Brauch ich das???

Mein PC-Verhalten darf ich gerade schwer hinterfragen...
Klar mag ich die Möglichkeiten damit, die Infos, die Kommuniikation mit vielen Menschen, ohne dass es mich zu sehr streßt, die Verbindung zur Welt...
ABER es ist auch oft so, dass ich am PC hängen bleibe, obwohl ich dort nix mehr zu tun habe und dann zwanghaft anfange irgendwas zu suchen, hauptsache die Kiste bleibt on.

Tja...
Und dann höre ich im Außen ähnliche Geschichten:
zuerst wie ein deutscher Mönch japanische Zitate aus dem Zenbuddhismus ins Deutsche übersetzte, und all das Geschriebene und Übersetzte dann im WWW-Nirwana verschwand. Ganz zu Anfang des Internets. Seite weg, nix abgespeichert usw...
Boah dacht ich...DAS ist übel.
Aber nicht meine paar Lesezeichen.

Dann kam im Radio eine Meldung, dass eine Frau ihren Rucksack mit Laptop und USB-Stick im Zug vergaß. Auf beidem war ihre Masterarbeit!
Oh schreck, dacht ich. Wie muss es der gehen? Wenn ich wegen paar Seiten schon schwitze???
Die Geschichte ging gut aus (mithilfe des Radios).
Sie bekam beides wohlbehalten wieder.

Ich telefoniere mit einer guten Freundin. Sie hat keinen Pc, ist selten im Internet (kein Smartphone) und ich erzähle ihr, wie es grad um meinen PC bestellt ist und um meine Seelenlage damit, dass ich derzeit sehr wenig am PC hocke (mir das aber erstaunlicherweise reicht...und ja fast möcht ich sagen...gut tut ?! ) , aus Angst, dass er dann ganz abschmiert. Paar Tage muss er ja noch halten.
Sie einfach sachlich und feststellend:" Ach, ist es nicht interessant, aus welchen Gründen wir was tun/oder nicht (sie hat genug andere Süchte). Du hockst weniger am PC aus Angst! Und nicht weil es Dir gut tut!"
SCHLUCK!!!
Danke für den Spiegel.

Da is es wieder...das Thema loslassen...
Viele Hinweise, wie man leichter zum Minimalismus kommt, lauten ja:

Räume alles weg und hole nur das, was Du wirklich brauchst.

Ala: Aus den Augen, aus dem Sinn.
Als kleines Beispiel: Denke an deinen Keller, weißt du was da alles drin ist?
Vermisst du etwas von dort?

Ich und mein Pc...es bleibt spannend...

Sonntag, 18. Mai 2014

Die Ruhe nach dem Sturm

Gestern abend dachte ich dann so: "Hej, Erwachsen sein macht Spaß!"
Und das meine ich sehr ernst.
Ich habe eine total chaotische Woche hinter mir und habe sie gut gemeistert.
Darauf bin ich stolz und es freut mich sehr!
Kein depressives versinken, kein hadern mit mir und der Welt, keine Anklagen (weil meine Eltern, Mitschüler mich so doof behandelt hatten ect..), kein wünschen nach dem Ende des Ganzen (ich meine damit in Form von Tod oder Flucht in die Einsiedelei, der Wunsch nach einer Hütte in Schweden war sehr lange präsent).
Klar zwischendurch gab es schimpfen, heulen, Drama, aber nie so sehr, dass ich den Boden unter den Füßen verloren hätte.
Ich blieb immer handlungsfähig...das ist der springende Punkt!
Ich hab immer gegguckt: was kann ich jetzt tun? Das war ganz konkret telefonieren, Hilfe holen, aber eben auch mal früher aus dem Haus, damit ich noch ein wenig spazieren/in der Stille sitzen konnte.

Ich kann mit den Widrigkeiten des Lebens umgehen!

Und zwar auf eine gesunde Art und Weise. Ich kenn ja nur die alten Problemlösungen meiner kranken Familie: Sucht und Verdrängung.

Gestern war ich noch zu sehr uner Adrenalin, als dass ich den Schlaf nachholen hätte können. Heute bin ich schon ruhiger...
Ich nehme wieder das JETZT wahr:
- Nächsten Samstag kommt der neue PC (natürlich bin ich nicht begeistert, dass da soviel Geld drauf geht, ABER ich habe den Blick ein wenig geändert und bin nun FROH, dass ich das Geld überhaupt locker machen kann! Das macht die Sache schon wieder viel angenehmer!)
- ich bin nicht schwanger und hoffe, dass sich meine Unterleibsprobleme wieder einpendeln,
- das Soziamt schickte endlich den Bewilligungsbescheid raus.
Soweit wieder alles gut. So schnell! Hätte sich früher über Wochen gezogen.

Jetzt kann ich auch das frei-haben wieder geneißen, heute darf ich nix tun, mich erholen, lesen, träumen....das pendeln macht doch das Leben erst schmackhaft, würzig und interessant!

Was mir auch half, war die felsenfeste Einstellung: 

Nix bleibt so, wie es ist.

Es wird nicht lebenslang so dramatisch und chaotisch weitergehen, wie es sich jetzt anfühlt! Das bringt schon eine Erleichterung
All das hat damit zu tun, dass der erwachsene Teil stärker wurde.
3 Jahre intensive Therapiearbeit und ich konnte vieles nachholen, nach lernen, was in der Kindheit/Jugendzeit unmöglich war.
Wär ich noch im kindlichen Teil, wäre es wohl anders abgelaufen. Natürlich, ein Kind hat noch nicht die Strategien, weiß noch nicht was es jetzt machen soll usw. Probleme lösen will gelernt sein!

Und wie Phönix aus der Asche, zeigte sich in all dem Sturm eine neue Chance.
Eine Möglichkeit für die Zukunft, die mir sehr gut gefällt und am Montag werde ich mich darum kümmmern.
Ich pack mein Leben an!
und: Alter Schwede, das macht einen riesen Spaß!!!
Keine Hilflosigkeit, keine kindliche Ohnmacht.
Ich hab die Fäden in der Hand. Mal schaun was draus wird!!!

Passender Tagesspruch heute:

Jeder neue Tag hat zwei Griffe.
Wir können ihn am Griff der Ängstlichkeit
oder am Griff der Zuversicht halten.

In diesem Sinne:
Hinein ins Leben! Auch wenn man naß wird...danach fühlt man sich herrlich erfrischt! :-) Oder: es ist nur Wasser *g*...

Freitag, 16. Mai 2014

VERLOSUNG! und so

 So meine Lieben, ich hab Euch nicht vergessen, hatte und habe techn. Probleme.

Nun aber zu der Verlosung für das Heft: 30 Tage schreiben.

Damit das ganz korrekt zu geht, habe ich Random.org auswählen lassen.

Den Screenshot krieg ich grad nicht hin, daher hier nur eine Kopie:

 

True Random Number Service

Do you own an iOS or Android device? Check out our new app!

List Randomizer

There were 3 items in your list. Here they are in random order:
  1. granatapfel
  2. mina
  3. Jutta
Timestamp: 2014-05-16 17:04:38 UTC

Liebe granatapfel, herzlichen glückwunsch!


Für die anderen: nicht traurig sein, das Heft gibt es derzeit auch in der sehr interessanten Zeitschrift FLOW.
und:  Demnächst gibt es wieder eine Verlosung, diesmal ein Buch.


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Und sonst so?
CHAOS hoch drei. Mir scheint, als müsste ich am Ende der Thera eine Feuertaufe bestehen.
Ganz großkotzig dachte ich noch beim Lesen eines Reiseberichts: "würd mir nix ausmachen". Da ging es darum, das nix so kam, wie gewollt, alles aber auch alles ging daneben und wurde dann doch die beste Reise überhaupt.

Computer kaputt, mein wichtigstes Utensil, außerhalb von allem lebensnotwendigen..die Verbindung nach draußen, die Infos...überhaupt. Es ist was anderes, wenn ich freiwllig paar Tage offline bleiben will, aber nicht unvorhergesehen.
Ich flüchte mich in die Bücherei, wenigstens noch paar Mails schreiben und so. Kritiker in mir: hättest ein Smartphone blabla...
Ich nehme paar Hörspiele mit, lachend merke ich daheim, dass ich ja keinen CD-Player habe und der PC grad 60km entfernt beim Doc hockt.
Geil.

Tags davor: Ich entschließe mich nach 2 Wochen Schmerzen und Blutung doch mal zum Frauenarzt zu gehen...am Telefon heißt es: Morgen gäbe es schon einen Notfalltermin aber vorher bitte unbedingt einen Schwangerschaftstest machen.
Ich breche in Tränen aus, schluchze gerade so noch ein ja.
Test negativ.
Weiter gehts.
Das Sozialamt lässt sich mit dem aktuellen Bewilligungsbescheid ziemlich Zeit...das geht ganz furchtbar an die Nerven, uralte Existenzängste kommen hoch, mir wird schwindling...

Anruf vom PC-Doc: Also ehrlich...da is mehr hinüber...lohnt sich eigentlich gleich ein Neuer, ein Wunder, dass das Billigteil 6 Jahre gehalten hat (bei meiner intensiven Nutzng noch mehr).
Nochn paar hunderter Euros mehr müssen von irgendwoher...

Ich denke ich brauch jetzt Kraft und anlehnen und so...von Frauen...höre tolle Lieder von Carien Wijnen..Heilungs- und Kraftlieder..wie gut die tun...und backe nebenher einen Kuchen.

Danach: Bin völlig übermüdet...will vorm schlafen gehn noch ein Glas Wein trinken, Musik hören...und finde mich kurz darauf in einem Heulflash wieder...
alles zuviel. scheiße...
Ich gehe ins Bett...schlafe bald ein...habe wirre Träume, wache auf...schau auf die Uhr: 01:38 und denke ganz zärtlich:
Happy Birthday Regenfrau!!!

Ich döse und träume bis kurz vor 10Uhr so vor mich hin. Das tut gut, bin herrlich ruhig.
Frühstücke und setze mich vor die Geburtstagspost die ich ganz achtsam und langsam mir anschaue. Liebe Sachen sind dabei.
Als ich das Postauto höre, geh ich nochmal zum Briefkasten...und ziehe die Nebenkostenabrechnung heraus..Nachzahlung knapp 150,-.(zahlt zwar das Soziamt, fragt sich nur wann).
Geh duschen und fahre dann zu bestfriend. Wir machen derzeit lieber "Zeit statt Zeug" bezgl. Geschenken. Ich hab keine Ahnung was mich erwartet.
Kurz vorher ruf ich nochmal beim PC-doc an und während ich ihm anngestrengt zuhöre und auf den Boden schaue...finde ich...einen Glückspfenning!
DANKE!
Wir verbringen einen schönen und herrlich unaufgeregten Nachmittag zusammen. GottseiDank hat er nix nervenaufreibendes ausgesucht...aber hej, so gut kennt er mich ja inzwischen schon. Deswegen durfte er mich ja auch so überraschen, weil ich ihm vertraue.
Ganz lieb war alles, viel Gedaken hat er sich um die Stunden gemacht.

Als ich wieder heimfahre, ist auch der PC-Mann wieder da.
Mit altem PC, erstmal. Den neuen muss er eh bestellen.
Soweit paßt alles...das wichtigste geht...bis auf die Lesezeichen, das sind die uralten, von paar Jahren...nochmal loslassen....in über einer Woche treffen wir uns nochmal, bis dahin muss ich mich nochmal in loslassen üben...in mir wütet es..schrecklich so alte Gewohnheiten...eigentlich hab ich auch echt anderes zu tun...aber nun...wenn ich was haben will....

so und jetzt schlaf ich das Wochenende erstmal durch...
wird schon wieder alles werden...irgendwie...

Mittwoch, 14. Mai 2014

Freiheit für die Füße

Über das barfuss gehen, habe ich mich ja schon ein paarmal ausgelassen:
http://regenfrau.blogspot.de/search?q=barfuss

Nun laufe ich also seit gut 2 Wochen barfuss in der Wohnung.
Mit sehr wenigen Ausnahmen.
Was soll ich sagen...es tut unwahrscheinlich gut!

Hausschuhe mochte ich ja eh noch nie (außer an sehr kalten Tagen so Hüttenschuhe, die ja nix anderes, als sehr dicke Socken sind) und so lief ich schon immer strumpfsockig durch die Bude.
Aber das trennt immer noch sehr deutlich von der Welt ab!
Nun spüre ich den Untergrund:
Parkett und kurzfloriger leicht rauer Teppich im Wohnzimmer
kalte Fließen und kuscheliger Teppich im Bad,
kalte leicht aufgeraute Fließen im Flur und in der Küche, dort noch ein hubbeliger Fleckerlteppich,
oben im Schlafzimmer grober, einfacher Holzboden nur glatt poliert schön warm und die Treppe dort hinauf im selben Holz, nur lackiert.
Dazwischen leichter "Fahrtwind" beim gehen, abwechselnd warm und kalt, hart und weich, ein reiben und volle Bewegungsfreiheit!
Abends noch die treuen Füße eingecremt und ich schlafe wie ein Baby! So viel besser, als früher! Nicht immer, aber immer öfter!

Ich bin hochsensibel, ich spür das alles intensiv, mir reicht das als wohltuende Fußreflexzonenmassage!
Fühle mich wohler in meinem Körper, geerdeter, mein wahnsinniges Hirn kommt mehr zur Ruhe, ich genieße jeden Schritt!

Probiert es aus!
Schmeißt die Socken in die Ecke und trabt los!

Montag, 12. Mai 2014

Selbstgespräche

Ich hatte ja lange und intensiv mit einer Angstproblematik zu kämpfen.
Ich las alles mögliche drüber und probierte noch mehr aus, was man dagegen tun könne.
Und dann las ich gestern einen Satz, den ich jetzt mal verkürze, weil er dann noch besser ist:

Wenn du Angst hast, weine!

Herrlich einfach, oder? Dem Körper hilft man damit ungemein, weil er seine Streßhormone einfach samt den Tränen hinaus spülen kann.
Wichtig finde ich dabei, auf seine Gedanken zu achten und möglichst nicht zu polarisieren/dramatisieren. Also Wörter wie "nie-immer-alles" meiden.
Stattdessen einfach hinsetzen, seine Knie oder ein Kissen umarmen und sagen: ja jetzt gehts mir scheiße/hab ich Angst...und weiter atmen. Oft veränndert sich das Ganze innerhalb weniger Minuten. Angst spüren - zulassen - warten.

Ich hatte letztens wieder zweimal sehr heftig Panik. Nein, keine Angst  sondern einen richtigen Panikschub, in dem man nicht mehr klar denken kann. 
Übelst. 
In so einer Situation sollte man nichts entscheiden und nichts wichtiges tun.
Ich tat beides und tja...wenige Stunden später bereute ich es bitter.

Früher hätte ich mich dafür verurteilt, dass ich Angst habe UND dann noch, dass ich mir mal wieder alles (!) selber versaue.
Doppelt Haue also und das so richtig.
Heute konnte ich (im nachhinein) recht sachlich für mich feststellen: "Aha da habe ich noch große Angst. Das ist nicht schlimm. Das haben viele Menschen, wenn sie was neues machen sollen/wollen. Immerhin, ich beschäftige mich ja schon mal mit dem Thema, ich habe es versucht, ich habe mich getraut...und vielleicht klappt es beim nächsten Mal."
Also auch das sehen, was man trotzdem geschafft hat! 
Und wenn es nur was kleines war, wie: Ich habe dort angerufen.

Außerdem habe ich mir noch gesagt: 
"Das nächste Mal, wenn ich das noch einmal versuche, weiß ich schon, dass ich vermutlich sehr panisch werde."
In diesem Fall, werde ich mich daran erinnern die Angst als kleines huzeliges Wesen neben mir zu sehen, somit habe ich schon mal die Identifikation aufgelöst, denn ich bin mehr als die Angst!
Ich weiß jetzt auch, wie sich die Angst anfühlt, wenn ich  Panik, meist eine Art Torschlußpanik  habe oder wenn es sich für mich nicht mehr stimmig anfühlt und ich deswegen etwas wieder absage.

Das wappnet mich schon mal und ich kann damit besser umgehen.

Das war anstrengend, neu und anders damit umzugehen, aber es fühlt sich herrlich und toll an sich selbst wieder aufzubauen und nicht in harter Selbstkritik und Depression zu verfallen!
Und ein klitzekleines Hoch auf das Scheitern darf auch gesungen werden :-)

Jetzt gibts erstmal ein Schnitzel samt Kohlrabigemüse!
Mahlzeit!

Samstag, 10. Mai 2014

Auf der Jagd + Verlosung

Ich bin ein Jagdtyp,
nix macht mir mehr Spaß als Neues zu entdecken,
zu suchen und finden, zu recherchieren...
das ist natürlich auch anstrengend, weil es wenig Ruhe und Struktur gibt.
Hab ich mich mal für etwas entschieden, wird es langweilig und ich halte nach Neuem Ausschau.
Da kommt es schon mal vor, dass ich mich verzettel oder mir irgendwann einfällt: oh ich wollt ja 1x die Woche zum schwimmen gehn.
Beständigkeit und Routine können mich schmerzhaft langweilen...
und außerdem gibt es an jeder Ecke tausend Verlockungen,
mein Geist ist ein bunter Haufen Flöhe außer Rand und Band.
Aber dieses Durcheinander will ich langsam nicht mehr.
Es sehnt mich nach ein wenig mehr innerer Ruhe und Gelassenheit.
Ich will so vieles. Aber das geht nicht alles.
Weil es eben Grenzen gibt. Materielle, körperliche, zeitliche...

Was will ich aus diesem riesen Angebot wirklich???

Heute Nachmittag war ich in einer Zwickmühle: Machen oder nicht?
(um was es ging, ist uninteressant)
für beide Seiten gab es gute Argumente.
Wenn ich nicht weiter weiß, hol ich mir Hilfe. Manchmal von Menschen, manchmal von Büchern.
Und so nahm ich das STEINREICH-Buch von L. Francia mal wieder heraus mit dem Orakel.

Ich zog:
Frag nicht soviel. Denk daran, dass es schwerer ist, die richtige Frage zu stellen, als irgendeine Antwort zu bekommen. dumme Fragen entstehen aus dummen Antworten, die schon vorher im Kopf sind.  
Warum komm ich zu nichts? entsteht aus der Antwort die bereits in dir schwingt: ich komme sowieso zu nichts, egal was ich mache!
Im ewigen Frage-Antwort-Gezappel liegt keine Entwicklung.
Soviel du auch fragst, es werden immer neue Antworten auftauchen, und jede ist in sich richtig und vielleicht ganz falsch.
Finde deine eigenen Werte und Antworten und steh zu ihnen, denn du läufst sonst Gefahr, jeder billigen Lösung auf dem Leim zu gehen.
Ehe du eine neue Frage stellst, suche folgende Antwort, so ehrlich wie radikal: 
Was?

Da war ich dann doch (angenehm geplättet) WIE passend das mal wieder war!
Ja verdammte Axt, meine Werte und Antworten find ich ja schon teilweise...NUR: ich steh noch nicht wirklich dazu.
Sobald ein anderer Wind weht, folge ich dem gerne.

Zum ersten Mal in meinem Leben frage ich mich ernsthaft:

Wie will ich in Zukunft leben???

Bis jetzt lebte ich immer sehr kurzsichtig.
Jetzt kommt ein anderes Bedürfnis hoch.
Nächste Woche beginnt ein neues Lebensjahr für mich. 
Wie passend, mir dazu Gedanken zu machen....
(nein es ist keine Midlife-Krisis *g*).
Noch viel passender, fiel mir dazu ein kleines Heftchen in die Hände:
30 Tage schreiben.
Für jeden Tag gibt es Fragen zur persönlichen Situation. Die jetzige, die vergangene, die zukünftige. Ein Mini-Seminar nach der Mindful-Analysis-Methode, erstellt von einer Therapeutin und Berufsberaterin.

Und nun zur VERLOSUNG:
Ich habe diese Heft ein zweites Mal.
Wer also auch gerne eine kleine Bestandsaufnahme seines Lebens machen möchte, der melde sich bis:
13. Mai 2014, 24 Uhr mit einem Kommentar.

Verlosung und Bekanntgabe erfolgt am 14.Mai 2014 hier im Blog.

Donnerstag, 8. Mai 2014

Geschafft!!!

Gestern war ich mit einem (fast fremden)Mann beim Inder essen.

Dieser Satz, war bis vor ca. 2 Jahren ein Wunschtraum.
Gestern war es das selbstverständlichste auf der Welt. 
Mit allem drum und dran:
Vorfreude, genießen, lachen, erzählen, spät heimkommen.
Keine Panik, kein zittern, kein verkrampfter Magen.

Schön!! sagte daraufhin heute morgen meine Therapeutin.
Das sei doch ein passendes Bild was ich mir die letzten Jahre alles erarbeitet habe.
Ja das stimmt.
So vieles ist wieder möglich!
So schön ist das Leben wieder!

Natürlich stolper ich immer mal wieder über alte Fallen.
Zum Beispiel dieser:
So wie du bist, bist du nicht richtig.
Und der Kampf und das sich verstellen, kostet so viel Kraft!
Gestern war ich so, wie ich eben war. Ich stand zu mir und meinem So-Sein, dass ich eher still bin, eine ruhige Umgebung brauche, alles eher langsam dafür sehr gründlich mache...
und was erlebe ich?
Interesse an meiner Person, ein staunen, ein nachfragen, ein schätzen meiner Art!
Ich muss dazu sagen, dass mein Gegenüber das Gegenteil von mir war: Extrem hibbelig, Arbeitstier, immer unter Streß. Er sprach so schnell, dass ich Schwierigkeiten hatte, ihn zu folgen.
Das das schöne war eben: ich ließ mich davon nicht anstecken!
Ich setzte sogar Grenzen, wie nebenbei, das normalste von der Welt.
Ich mutiere also gerade zu einer Schildkröte!
Und das gefällt mir sehr :-)

Liegt wahrscheinlich auch daran, dass ich seit 2 Wochen Atemübungen mache.
Aber dazu ein ander mal...

Ich muss jetzt ein wenig Schlaf nachholen...

Dienstag, 6. Mai 2014

Selbstfürsorge

Erkenntnis des Tages (von gestern):

Es ist egal was ich mache*
Hauptsache ich mache es mit mir!

Es ist ein Unterschied, ob ich selbst vergessen vor mich hinwerkel und somit im Flow bin,
oder ob ich mich selbst verlasse und Gefühle und Bedürfnisse abspalte. Meistens passiert das, wenn ich mich zu sehr anpasse und es den anderen recht machen will und nicht mir.

So kam es, dass ich gestern eine Verabredung absagte (das wäre auch wieder das gewesen: Hauptsache der andere ist zufrieden, was ich will ist egal.)
Und stapfte in der Abendsonne, barfuß einen Feldweg hoch bis zu einer Anhöhe. Dort steht genau ein Baum. Sonst weit und breit nur Felder!
Dort ließ ich mich nieder und genoß es einfach zu Sein:
Bei mir sein, das Vogelgezwitscher, nichts müssen, Erde unter den Füßen, Grashalme zwischen den Fingern, dort eine Hummel...
und innerlich völliges loslassen...den Gedanken und Gefühlen einfach nur zuschauen, wie den vereinzelten Wolken über mir.
Ich spürte regelrecht, wie ich wieder Energie tankte.
Ach tat das gut. Und es ist so einfach...

*= Thema war mal wieder das:

Sonntag, 4. Mai 2014

Bewahre mich....

Heute morgen gelesen
und es war so passend:

Bewahre mich vor der Angst, ich könnte im Leben viel verpassen!

Mehr denn je aktuell denke ich,
aus: Die Kunst der kleinen Schritte
http://www.blueprints.de/artikel/selbstmanagement/die-kunst-der-kleinen-schritte-von-saint-exupery.html

Fuhr dann nachmittags hinaus aufs Land, genoss das viele Grün, die ersten gemähten Wiesen, die Ruhe, die Ruhe!!!, hatte eine schöne menschliche, herzliche, seelenvolle Begegnung, einige erfüllende Stunden und eine sehr leckere Mahlzeit.
Nicht nur die Kunst der kleinen Schritte,
sondern auch die Gunst der kleinen Dinge,
gilt es zu achten, sie zu schätzen.

Ich falle selig lächelnd in mein Bett! :-)

Samstag, 3. Mai 2014

Glücksmomente

Glücksmomente der letzten Tage:
- das erste Eis des Jahres genossen
- und zwar in der Sonne auf einer Bank mit Blick auf weite, weite Felder und einem Mann samt Hund neben mir. Nettes Geplänkel und verspielter Hund :-)
- einer Schafherde samt jungen Lämmern zugesehen
- meinen Radlreifen selber geflickt (das freut mich immer besonders, wenn ich etwas für mich existenziell wichtiges selbst reparieren kann, keine Hilflosigkeit spüren müssen! Super!)
- 777 Tage Nichtraucher
- selbstgebackene Semmeln
- heutiger Ladyday bestand aus:
- Friseur, 1x im Halbjahr muss ich einfach hin, haben was neues ausprobiert: Stirn und Schläfenfransen, gefällt mir sehr gut, macht meine Gesicht bei einer Hochsteckfrisur  noch schnittiger
danach Kino:
http://www.sein.de/kultur/2014/im-kino-spuren.html
da mich die Themen Bindungslosigkeit, allein-sein-wollen, bis an die Grenzen gehn ect. auch immer wieder einholen, hat mich der Film interessiert, aber auch das Thema: Selbsterfahrungstrip...bei einem gefühlt sinnlosen Leben, ausbrechen, was ganz anderes machen...war auch ganz nett anzusehn (vor allem bei windigem, nassen und sehr kalten Wetter ständig die Wüste zu sehn war erwärmend)...jedoch kam das was sie wirklich antrieb und in ihr vorging nicht so wirklich klar rüber.
Wenn ich auch mal wieder in dieser Phase bin, wie diese junge Frau, les ich das Buch dazu.
Aber im Moment bin ich gern in dieser Welt, gern in meinem Leben und hab gegen Menschen nicht wirklich was zu sagen...und das freut mich sehr!
- und dann noch ein wunderschönes Buch im Briefkasten:
http://mojour.blogspot.de/2014/04/reisen-in-burma.html

DANKE liebe mo jour,d ass Du bei dieser Aktion mitgemacht und es mir zugeschickt hast!

Donnerstag, 1. Mai 2014

Mai

Und hier nun das Maikalenderblatt:
Motto:
Du bist einzigartig
und:
Glaub an deine Kraft


Sonst so:
Hab mich mal wieder ein wenig mit meinem Introvertiert-Sein beschäftigt und was gefunden:

So sind wir:
http://www.pinterest.com/pin/235946467951003111/

Geständnisse eines Introvertierten:
http://www.101places.de/gestandnisse-eines-introvertierten-reisenden

Der Fluch der Introvertiertheit:
http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/568032/Der-Fluch-der-Introvertiertheit