Donnerstag, 6. März 2014

Zurück zu mir...

 Zum Thema Selbstverlassenheit hab ich schon einiges geschrieben:

 http://regenfrau.blogspot.de/search?q=selbstverlassenheit

es ist immer wieder Thema.
Meine Fühler von außen nach innen wenden.
Das ist harte Arbeit für mich.
Warum das so ist, ist hier kurz aber sehr treffend zusammengefasst:
2. Post - 1.Beitrag

http://www.vaterverbot.at/vaterforum.html?&tx_mmforum_pi1[action]=list_post&tx_mmforum_pi1[tid]=378

Zu schnell, ganz automatisch springt das alte Muster der Anpassung, des Frieden-stiftens, der Bedürfniserfüllung (für die anderen) an.
In Lichtgeschwindigkeit erfühle ich was der andere braucht, gern hätte, haben will...und ich springe.
Gestern meinte eine Freundin: Den anderen bedienen. Genau!
Und sei es nur ein mitlachen bei einem Witz, den ich gar nicht lustig finde.
Es hat damit zu tun, nicht einfach nur zu reagieren. Sondern zu schauen: Nach was ist mir? Was fühle ich? Bin ich noch abgegrenzt? Verlier ich mich schon wieder im anderen? Tu ich so, als ob ich den anderen mag, obwohl das gar nicht stimmt? Verkaufe ich mich schon wieder, weil ich meine das mir das was bringt/nützt?

Und irgendwie fällt mir dazu das Lied ein:

https://www.youtube.com/watch?v=3BFazQgXnDs

nur das ich singe:
i wui nur...zruck zu mir....


Und dann sitz ich so am Tisch,
süffel meinen Kaffee und les den Tagesspruch:

Allein sitzend, allein ruhend, allein umhergehend,
frei von Tätigkeit;
wer tiefe Einsicht in die Wurzeln des Leidens hat,
genießt großen Frieden, wenn er in Einsamkeit weilt.
-Buddha-

Da wär mir der Kaffee fast aus der Hand gefallen.
So ein wahrer Spruch. 
Danke Buddha! 
Genau. So. Ist. Es!
Wobei ich eher das Wort "Alleinsein" wählen würde.

Ob ich den Spruch zu meiner nächsten Rentenverlängerung dazu legen soll? ;-)



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