Sonntag, 22. September 2013

Instinkt, Intuition, Intellekt.

Früher da waren die äußeren Stimmen (auch schon gut verinnerlichte) so laut:
Das geht so nicht!
Das kann man nicht machen!
Du musst...
Du sollst...
Am stärksten schrien natürlich die inneren Eltern...jaja genau, sie haben es ja nur gut gemeint.
Irgendwann kommt aber die Zeit, in der man seine eigenen Grenzen, Einstellungen, Wünsche und Bedürfnisse finden, hören und umsetzen MUSS.
Denn sonst gehts den Bach runter.

Ich komme meiner inneren Stimme immer näher.
Ich glaube viel eher meinen Instinkten und meiner Intuition.
Intellekt ist eine tolle Sache, aber nicht nur!

Lange war in mir eine Leere.
Heute weiß ich, meine innere Stimme fehlte!
Und ich versuchte all meine Probleme mit dem Kopf zu lösen.

Heute folge ich meinem inneren Wegweiser.
Ich lebe leichter.
Ich lebe froher.
Ich lebe nach meinen Maßstäben, nach meinem Willen und nach meinen Vorstellungen.
Ich lebe so, wie es mir gut tut.
Die ganze Energie die ich früher in die Anpassung steckte, steht mir nun für wichtigeres zur Verfügung!

Ich fühle mich frei  und so leicht.
Ich fühle mich im reinen mit mir selbst.
Bei mir selbst angekommen.
Ich nehme nicht mehr alles persönlich.
Ich kann andere so lassen wie sie sind. Bin weniger verletzlich.

Ich kann auch die Vergangenheit mehr ruhen lassen.
Ich miste (mal wieder) aus. So vieles wandert hinaus. Entweder zum Verkauf oder in den Müll. Manches wird natürlich auch verschenkt. Hinterlegte Bücher finden am Bahnhof immer wieder eine neue Heimat.

Ich fühle ganz stark Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl.
Der Kopf braucht nicht mehr ständig kontrollieren und denken.
Ich fühle und handle mehr.
Ich bin lockerer und habe mehr Spaß.
Bleibe im Fluß. Panta rhei!
Das Leben ist ein Spiel!

Es fällt mir leichter noch mehr minimalistisch leben.
Weil ich meine wahren Bedürfnisse spüre und umsetzen will (auch diese Erlaubnis dazu wird immer stärker).
All die vielen Dinge die man kaufen kann, sollen ja nur das innere Loch zustopfen, da wo eigentlich eine Stimme sein sollte.

Eine große Akzeptanz ist in mir eingezogen:
Ich bin wie ich bin!
(ja genau zu dem Buch wollte ich noch was schreiben...vielleicht morgen ;-))

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