Dienstag, 26. Februar 2013

Die Nacht

Sehr interessante und passende Träume:

1. Ich werde von einem Mann sexuell belästigt. Wehre mich kaum, vertraue mich aber recht schnell einer Frau an und schleppe es nicht mit mir herum.
(Thema: Mich anvertrauen, öffnen)

2. Weil ich nicht mit mir in Kontakt bin und das tue was bestfriend vorschlägt, befinde ich mich kurz darauf in einer misslichen Lage: Hängend an einer Brücke, nur meine Finger umklammern den Boden, während unter mir sich eine tiefe Schlucht auftut. (boah ich hatte sogar im Traum Höhenangst).
Während sich bestfriend locker hochschwingt, kann ich das nicht und bin auf seine Hilfe angewiesen. Er bastelte eine Konstruktion, immer wieder rauschen Züge über diese Brücke. Laut. Donnernd. Alles sehr beängstigend.
Handy von bestfriend klingelt und ich bettel er möge da nicht dran gehen, sondern mir helfen! Er geht dran.
Ich schau mich um und entdecke ein recht gut erreichbares Grundstück, ich hangel mich hinüber und sogleich empfängt mich auch ein erboster Eigentümer, aber: ich habe festen Boden unter den Füßen, ich bin in Sicherheit!
(Thema: Um sich selber kümmern, selber aktiv werden und nach Hilfe schauen! Und sich von pöbelnden Mitmenschen nicht gleich verjagen lassen. Die tun nix :-))

3. Ich bin mit meiner Schwester unterwegs und will noch in eine Kirche. Sie nicht, also verabreden wir uns in einer halben Stunde am Auto.
In der Kirche muss man die Schuhe ausziehen. Es gibt locker verstreut Sessel und Sofa, ich schnappe mir eins, drehe es um, damit ich mich bequem anlehnen und nach vorne schauen kann. Sofort kommen zwei Damen und meinen, dass das ein gefährlicher Platz wegen einem Wasserschaden sei, sie deuten nach oben an die Decke.
Ich denke mir, wenn das gefährlich wäre, hätte das die Kirche schon gesperrt und ignoriere die Damen.
(Thema: Meinen guten Sitzplatz nicht madig machen lassen, von so paar Neidern, die es nicht ertragen können, wenn es sich andere gut gehen lassen!)

Irgendwann geh ich wieder raus und: Meine Schuhe sind weg. Ich nehme andere, die sogar noch schöner sind, aber eben nicht meine.
(Thema: wie oft hab ich mir fremde Schuhe angezogen, die gar nicht für mich bestimmt waren? Zu viel Verantwortung...)

Draußen suche ich das Auto und recht schnell wird mir klar: Meine Schwester hat sich vom Acker gemacht (wie typisch, auch real tut sie keinen Strich für andere, sieht nur sich).
Ich werde panisch, weiß nicht recht was ich tun soll.
Irgendwann höre ich sie (über Handy?) wie sie ganz lieb säuselnd sich entschuldigt, dass sie weg hat müssen, wegen...*billige Ausrede*, sie hätte meine Sachen aber an der Tankstelle hinterlegt.
Who the fuck is hier ne Tanke?
(Thema: Auf immer und ewig die Finger von der Frau lassen und: bei dubiosen Personen nie ohne Geld und Handy unterwegs sein!)

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