Samstag, 26. Januar 2013

Ich mach jetzt Diät Teil 2

 
Candida (der Pilz) kann sich am besten in einer gestörten Darmflora ausbreiten. Und über 90% in der westlichen Welt haben keinen gesunden Darm. Dank Antibiotika, Antibabypille, anderen Medikamenten, Alkohol, Weißmehl und Zucker.

Wie stellt man aber fest, dass man diesen Pilz in sich trägt? Viele medizinische Verfahren wie Blut-oder Stuhltest sind angeblich nicht sehr sicher. Etwas sicherer ist ein einfacher Spucktest:

Der Pilz liebt Zucker und leere Kohlenhydrate. Isst man diese, vermehren sich die Pilze schlagartig. Isst man diese nicht, schickt er Botenstoffe los, die sich dann durch Heißhunger, Unterzuckerungsgefühle (obwohl man keinen Unterzucker hat!) und extremes Verlangen nach Süßem bemerkbar machen.

Der Pilz greift sich nicht nur diese Leckerei ab, sondern auch alle Nährstoffe und Mineralien. Ein Mangel entsteht, den man aber nicht durch Bluttests nachweisen kann.

Der Pilz scheidet natürlich auch Abfallstoffe aus, die dann z.B. die Leber stark belasten, so dass man eine Alkoholikerleber bekommen kann, ohne einen Tropfen zu trinken!

Der Körper kämpft ständig mit diesem Eindringling und das schwächt. Das macht müde und schlapp.

Kurz: Der Pilz ist ein Parasit und der Mensch sein Wirt. Der Pilz will natürlich, dass sein Wirt überlebt. Ohne Wirt auch kein Pilz.
Ich könnt jetzt weiter ein Buch darüber schreiben, aber ich wollte nur mal das wichtigste dazu vorneweg schicken. Der Körper und seine Vogänge sind eh zu komplex.

Der Pilz hat aber (angeblich) auch seinen Sinn. Er nimmt nämlich Schwerbetalle wie Amalgam und Blei auf.

Gut, ich will diesen Pilz nicht. Ich will den loswerden. Also wird ihm seine Nahrungsgrundlage (Zucker und Kohlehydrate) entzogen und gleichzeitig ein Antipilzmittel genommen. Tut man letzteres nicht, macht sich der Pilz auf die Suche nach neuer Nahrung, irgendwo im Körper. Hat der Pilz erstmal andere innere Organe befallen, dann: Gute Nacht.
Gleichzeitig werden die Schwermetalle wieder frei. Diese muss man binden und ausleiten.
Desweiteren sollte man gleichzeitig die leeren Nähr-und Mineraldepots wieder auffüllen (wenn erstmal der erste Schwung Pilze tot ist, sonst futtern die das ja wieder weg).
Außerdem eine Darmsanierung vornehmen (jahrelange Verpilzung und schlechte Essgewohnheiten lassen den Darm verschlacken, die Pilzleichen sollten auch schnell hinaus befördert werden) und dann natürlich die Darmflora mit „guten Bakterien“ wieder aufbauen, damit sich so schnell nix parasitäres mehr ansiedeln kann.

Und nicht zu vergessen (aber das geht mit der Anti-Pilzdiät sowieso wie von allein): Den Körper entsäuern. Denn auch das ist er meist, durch all oben genannte „Sünden“. Haarausfall bei Männern und Cellulite bei Frauen sind nichts anderes als Anzeichen einer massiven Übersäuerung. Da kannste noch soviel cremen und sporteln.

Gut, wie sieht jetzt also die Anti-Pilzdiät aus? Das im 3.Teil.

Kommentare:

  1. Gute Besserung - ahhhhhhhhhhhhhh. ;o)

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  2. was heißt: ahhhhhhhhhhhh ?
    Danke, mir gehts wunderbar. Noch.

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