Mittwoch, 3. Oktober 2012

Voll der Gnade

So fühl ich mich gerade.
Diese innere Ruhe! Ein Segen!
Keine Selbstzerfleischung, kein Selbstsaboteur, kein innerer Kritiker.
Ganz bei mir, in mir zuhause. Mich fühlend. Bewußt handelnd. Es ist so ein neuer Zustand für mich! Den ich zum Glück immer öfter erlebe.
Das ferngesteuerte Gefühl ist weg. Seit gestern. Ich atme auf. Ganz tief.
Ich sehe nach innen und schaue was ich machen möchte:
Aha ein Tiramisu in der goldenen Dämmerung bei neu entdeckter Musik genießen. Kleine Dinge. Zum Glück.

Heute morgen zwischen Wiesen voller Raureif, leuchtend bunten Bäumen, ohne Menschenseele radelnd um den See. Herrlich!
Nicht außen liegt die Erfüllung. Innen liegt es.
Jetzt schon die Vorfreude auf die Hängematte. Lesend (aktuell *Entrümple deinen Geist*) schaukelnd in der Sonne das Hier und Jetzt leben.

Keine Einsamkeit.
Keine Selbstverlassenheit.
Heute ist schön.

(zu dem Posttitel kam ich über den Filmtitel: "Maria voll der Gnade". Sehenswert! Handelt sich wie letztens, der sehr gut gemachte Tatort "Fette Hunde",  um das Drogenproblem in Afghanistan und um Drogenkuriere, die das Opium in ihrem Magen/Darm transportieren.)

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