Sonntag, 30. September 2012

Mein Sonntagslieblingslied

Gefunden bei Herrn Lehmann. Also dem Film. 
Fand den jetzt nicht soo prickelnd, aber die Musik gefällt mir.
Deswegen hab ich mir den Soundtrack gegönnt. Ich weiß gar nicht mehr, wann ich mir zueltzt Musik gekauft habe...
Jedenfalls ist da ein Lied drauf, das gestern mindestens 3 Stunden in der Wiederholungsschleife lief (und ich nachts mit dem Ohrwurm wach wurde).
Es erklingen gänsehauteske Gitarrensolos, man spürt regelrecht die Verlassenheit einer Westernstadt durch die gerade ein Sandsturm fegt und die Türen nur so klappern läßt, man hört eine teilweise gebrechliche/traurige Stimme die auch gut zu dem düsteren Nebel hier in Bayern passen würde und dann die Geschichte:
Der Bruder des “Ich-Erzählers” wurde mit drei Schüssen in den Rücken getötet. Die Mutter verlangt Rache für ihren Lieblingssohn und der Bruder – der Ich-Erzähler – macht sich auf den Weg, den vermeindlichen Mörder zu finden. Am Ende des Liedes findet und tötet der Bruder den Gesuchten, verrät aber zuvor noch, dass er selbst seinen Bruder ermordete, die Wahrheit nun aber niemals ans Tageslicht komme.

 Tja so ist das mit der buckeligen Verwandtschaft, da kannste schon mal übern Haufen geschossen werden.
Passend dazu:
PS: Habe ein altes Heft von mir gefunden.
In dem steht, dass ich mit meiner Mutter nicht klar komme .
Das Heft ist 22 Jahre alt.
Na sowas.

Jetzt aber genug geschwafelt: Lautsprecher aufdrehen (wobei es auf größeren mit mehr Raum viieeeel besser klint, meine Nachbar erfreuten sich gestern sicher auf daran :-)) 
zurücklehnen, Grasstengel in Mundwinkel, Augen halb zu und genieße:

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