Samstag, 30. Juni 2012

Hippiegedanken

 Ich hab in den letzten Wochen schon festgestellt, dass meine Rechtschreibung immer katastrophaler wird, bzw. ich oft nicht mehr weiß wie man Wörter schreibt!
Ich, die Einser-Schülerin in Deutsch. Deprimierend.
Dass es mit der vielen Computerarbeit bzw. dem Korrigierprogramm zu tun haben könnte, kam mir schon in den Sinn.
Hier hatte jemand ähnliche Gedanken:
(ich hab mein Korrigierprogramm nun abgeschalten und schreib nun wie mir der Schnabel gewachsen ist). Denken wir doch mal wieder selbst!
http://nischenleben.wordpress.com/2012/05/20/freistildeutsch/

Achja die liebe (Sklaven-)Arbeit:
http://www.geistundgegenwart.de/2012/05/rollen-wie-der-stein-rollt-warum.html

Und dann war da noch der Beuys. Joseph Beuys:

Laß dich fallen,
lerne Schlangen beobachten,
pflanze unmögliche Gärten.

Lade jemanden Gefährlichen zum Tee ein,
mache kleine Zeichen, die *Ja* sagen und
verteile sie überall in deinem Haus.

Werde ein Freund von Freiheit und Unsicherheit.
Freue dich auf Träume.

Weine bei Kinofilmen,
schaukle so hoch du kannst mit deiner Schaukel bei Mondlicht.

Pflege verschiedene Stimmungen,
verweigere *verantwortlich zu sein*,
tue es aus Liebe.

Glaube an Zauberei,
lache eine Menge,
bade im Mondlicht.

Träume wilde phantasievolle Träume,
zeichne auf die Wände.
Lies jeden Tag.

Stell dir vor, du wärst verzaubert,
kichere mit Kindern,
höre alten Leuten zu.

Spiele mit allem,
unterhalte das Kind in dir,
du bist unschuldig,
baue eine Burg aus Decken,
werde naß,
umarme Bäume,
schreibe Liebesbriefe.

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