Samstag, 18. Februar 2012

Eins nach dem anderen

Ja es wird mir immer klarer, dass ich zu flott vorgeprescht bin.
Im Moment bin ich an dem Punkt, an dem ich erstmal ehrlich hinschaue: Wo hab ich Angst? Warum? Einfach erstmal wahrnehmen. Und da fallen mir natürlich viele Situationen aus der Vergangenheit ein.
Ich hebe sozusagen den Schleier und schaue was da so liegt. Wenn ich das weiß, dann kann ich es annehmen und dann erst verändern (wenn ich es will oder es nötig ist).

z.B. war ich gerade schwimmen. (endlich mal wieder! Oh tat das gut!) Und das Hallenbad war für mich nie ein gefährlicher Ort. Da hab ich überhaupt keine Probleme mit irgendwas. Während ich so meine Bahnen zog, fiel mir auch ein, warum das so ist.

Als ich gestern akzeptierte, dass ein langsamer Schritt mir besser tut, war ich gleich viel entspannter. Ich habe viel geschlafen, war aber auch viel draußen - mehrmals. Einfach weil mir danach war und ich drauf hörte.

Gleich geht es nochmal hinaus. Mit einer Bekannten und ihren Hunden.
Ich freu mich schon sehr!

Trotz tiefer Löcher, stehe ich auch oft ganz erstaunt da und fühle wie wunderbar diese Selbstbestimmung ist!
Und dass ich die Menschen, die ich vor kurzem aus meinem Leben warf, keineswegs vermisse!

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