Dienstag, 4. Oktober 2011

Was ich will...

Ich möchte mehr Menschen in meinem Leben haben, die offen und ehrlich mitsamt ihren Gefühlen kommunizieren können.

Vielleicht gleicht das einem Lottogewinn.
Aber die Hoffnung stirbt zuletzt.
Die Hoffnung, dass mein Vater dies jemals tut, hab ich gestern mitsamt den anderen Illusionen hinaus gefegt.
Nicht alles. Das geht glaub ich nicht. Das ist zu heftig. Denn zu erkennen, dass wirklich gar keiner aus meiner nahen Familie für mich da sein konnte/kann, macht Angst. Und traurig.
Aber die Wahrheit kommt immer näher.
Der Abstand zu meinem Vater immer größer.
Also hab ich kurzen Prozeß gemacht und nun sein Geschenk per Post geschickt.
Naja so kurz war der Prozeß nicht. Egal. Es ist weg.
Ich fühl mich um 10 Kilo leichter (nein, so schwer wog das Paket nicht).

Also wünschte ich mir heute morgen, dass es mehr echte Kommunikation gibt.
Und wurde erhört:
Gerade als ich das Paket aufgeben wollte, treff ich eine junge Frau.(sehr passend!)
Eine Bekannte. Wir reden kurz. Beide sind wir in Eile. Versprechen uns aber, bald zu telefonieren.
Ich weiß, mit ihr kann ich offen und ehrlich reden und werde nicht erzogen, beurteilt oder gemaßregelt. Sie läßt mir meine Verantwortung und ich ihre.

Es bestätigt sich immer wieder: Wenn ich eine Türe schließe, öffnen sich neue.
Ich brauch nur etwas Mut. Ein klitzekleines bisschen :-)

Kommentare:

  1. Hallo, du Liebe,

    recht hast du, schließt sich eine Tür, öffnet sich eine neue und das ist gut so...

    herzlich, Rachel

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  2. *lach* lieber Schmedderling, das ist schön zu lesen :-)
    Gerne, meine Mailaddy haste ja nun ^^

    Hallo Rachel,
    ja das stimmt, muss nun nur erneut ein wenig Mut sammeln. Wie andere Kastanien :-)

    Liebe Grüße!

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