Mittwoch, 12. Oktober 2011

Die Wechseljahre eines Atomkraftwerks

So fühl ich mich nämlich gerade.
Schwitzig, hitzig, voll unter Dampf, unruhig, ohne Ventil.
Na gut ein kleines. Ein kleines Ventil.
Inzwischen weiß ich ja was ich tun muss, wenn mein Körper von Streßhormonen überflutet wird:
Langsamer, aber gleichmäßiger Ausgleichssport. Also Radl.
Eine ebene Strecke, ohne große Steigung. Der Sturm imitierte die Steigung. Küstenbewohner würden mich nun auslaschen. Sturm? Das ist ein angenehmes, laues Lüftchen!

Nicht für mich.
Achso und viel trinken und nach Sport und Dusche kommt die Ruhe dran.
Und zwar wirklich Ruhe.
War die letzten 2 Tage doch ein bissl viel für meine Nerven.
Morgen nach der Therapie mag ich noch schwimmen gehn. Tut mir auch gut.

So, ich tacker mich mal auf der Couch fest.

Kommentare:

  1. Da kann ich auch ein Lied davon zwitschern von Wechseljahre... jeder Stress ist gift abe rauch ohne sie wäre es *zwinker*
    gutes Ausruhen...
    Lieben Gruss Elke

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  2. Also, ich vermute, dass ich noch gute 15 Jahre von den besonderen Jährchen entfernt bin, obwohl ich nix dagegen hätte, den Schrott jetzt schon los zu sein ;-)
    Liebe Grüße

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