Donnerstag, 8. September 2011

Wenn der Job an der Tür klopft

Na sowas. Bekam ich heute ein Jobangebot. Einfach so!
Ich hab abgelehnt. Es wären mehr Stunden als jetzt gewesen und außerdem mit Tätigkeiten in einem Umfeld, die mich triggern. Und das jeden Tag?
Nein, danke.


Aber anscheinend is, das wie mit den Männern. Kaum hat man einen (und geht frisch verliebt strahlend durch die Welt) scharen sie sich um einen.
Logisch, die Ausstrahlung macht's.


Sodann genieße ich meinen freien Tag, bei frischer, kühler Luft, auf der Couch, bewaffnet mit einem super Buch (das nach Weichspüler riecht - ganz lecker! da bekommt der Satz: Die Nase in's Buch stecken eine wahrhaftige Bedeutung.)
Und weil das Buch so toll ist, lag neben mir Stift und Papier, um mir die wichtigsten Sachen aufzuschreiben.
Das lass ich inzwischen, denn es ist so viel! Also behalt ich das Buch und tue etwas, was ich gaaaaanz selten mache:
Ich streiche, die für mich wichtigen, interessanten Stellen mit Bleistift an!
Ist ja ein Fachbuch, da darf man das.
(um welches Buch es sich handelt, erzähl ich, wenn ich fertig bin).

Später mach ich mir dann einen italienischen Abend!
Mit (selbstgemachter) Pizza, (gekauften-und sehr leckerem) Tiramisu und natürlich Vino.

Und außerdem: Wer dieses Jahr nicht verreisen konnte, hab ich was hübsches:
http://www.mdr.de/mediathek/fernsehen/a-z/ostwrts100-default_letter-O_page-0_zc-7fd2ed29_zs-dea15b49.html
Diese Reportage ist gar keine trockene Theorie und schon gar nicht langweilig.
Ich find die Frau, die Land und Leute bereist sehr sympathisch, authentisch und humorvoll. Ihre Ironie hat mir oft einen herzhaften Lacher entlockt.
Wärmstens zu empfehlen :-)

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