Mittwoch, 10. August 2011

Klein, aber fein

Nunja, es war ein kurzer Ausflug, aber immerhin.
Schon auf der Hinfahrt merkte ich mal wieder meine pure Erschöpfung und das es eigentlich mal wieder zu anstrengend ist. Ein Teil wollte aber unbedingt in den Wald.
Nun gut, so fuhr ich im Wald nicht mehr viel, sondern ging langsam zu Fuß und genoß diese Ruhe.

Ich kann es nur annehmen, dass ich mich so oft völlig erschlagen fühle. Und mich nicht dafür beschimpfe oder verurteile, sondern eben sparsam mit meiner Energie umgehe.
Aber es ist schwer, so jung und so müde.

Ich bin dankbar für das Internet. Manchmal dachte ich mir schon, ob ich süchtig bin. Aber dem ist nicht so. Für mich ist das der Zugang zur Welt da draußen, hier hab ich unbegrenzte Möglichkeiten zu lesen, Fotos anschauen, neue Musik finden und genießen.

Seit Sonntag, an dem ich erfuhr, dass Kinder aus meiner Familie sehr übel behandelt werden, geht mir das natürlich auch nicht aus dem Kopf.
Und ich machte meinen Mund auf. Das wird natürlich nicht freudestrahlend aufgenommen, und ein scharfer Wind weht.
Aber das ist mir egal.
Es geht hier um Kinder!
Zum Glück sind weitere Menschen meiner Meinung und ich muss die Last nicht alleine tragen.
Ich bin der festen Überzeugung, dass mehr Kindern geholfen wäre, wenn sich mehr Leute einmischen würden.
Und das werde ich tun!

1 Kommentar:

  1. da hast du recht und lass dich nicht ins Boxhorn jagen dass du den Mund auf gemacht hast...

    Deine Kraft einteilen jetzt gerade wo du so an dir arbeitest .. also Ruhe dort finden -ausgleich schaffen ...du siehst das sehr gut
    Liebe Grüsse Elke

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