Sonntag, 22. Mai 2011

Der dünne Pfad

Ich bewege mich oft auf einem dünnen Pfad, dem Pfad des Wohlbefindens...eine Gratwanderung.

Sei es, dass ich in Apathie versinke (wie gestern) oder fast nur auf den Beinen bin (wie heute), in Temperaturschwankungen bin ich sehr empfindlich (Fenster auf und zu, Jacke an und aus) Hitze vertrag ich kaum. Und die Luftqualität spielt auch eine große Rolle!
Bin ich arbeiten will ich nach hause, bin ich zuhause fehlt mir auch irgendwas.

Musik darf nicht zu leise oder zu laut sein.
Getränke nicht zu warm oder zu kalt.
Mal will ich mehr aus meinem Leben machen, dann ist es mir wieder egal und ich bin dankbar für das was ich habe.

.......undsoweiter..........

Nur bei meinem Gewicht hab ich nun die goldene Mitte erreicht, nachdem ich endlich wieder auf 67 Kilo bin und die letzten Jahre bei 57 dahin dümpelte, ja ich hab das Problem, dass ich sehr schwer zunehme und 57kg is bei 183 cm Körpergröße nicht mehr angenehm!


Die Prinzessin auf der Erbse, die das Gras wachsen hört.

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