Mittwoch, 20. April 2011

Aufgabe des Tages

Gut am Sonnenschein ist ja, wenn man total verheult aus einer Therapiestunde kommt und sich hinter einer Sonnenbrille verstecken kann.

Blöd ist, wenn man dann eine grauenhafte Nacht hat, in der man kaum schläft und wenn endlich die Äuglein zufallen, einen übelste Alpträume malträtieren. Um dann nach gefühlten 2 Stunden Schlaf vom Wecker geweckt wird.
Voller Übelkeit und weichen Knien machte ich mir ein kleines Frühstück und erwische eine überreife Kiwi. *würg*!
Perfect morning....


Das find ich ja schon irgendwie faszinierend, 3 Wochen lang hatte ich in der Tagesklinik auch Alpträume und nun war ich grad mal 1 Std. im Gespräch, in dem es grob um Ziele und meinen derzeitigen desolaten Zustand ging und schon hab ich wieder meine Filme.
Prost Mahlzeit das kann ja noch lustig werden.

Und dann half ich einer Bekannten beim Frühjahrsputz, da diese zwar wunderbar ne Firma schmeißen kann, aber keinen Haushalt. Gut, man muss auch nicht alles können. So vergnügte ich mich im Chaos, das man nach 3 Stunden wieder Ordnung nennen konnte. Ich mag das ja. Und wer 5 Jahre im Kindergarten gearbeitet hat und sämtliche Malheurs wegwischen durfte, ekelt sich nicht mehr vor fremder Leute Dreck.

Jetzt aber erstmal ein dünnes Käffchen und dann sieht mich mein Bett.
Und er glaubt, dass mich die heutige Arbeit auf andere Gedanken brachte...
....irrt.

1 Kommentar:

  1. Siehst Du, hätten wir schon unsere WG, wäre das heute eine lustige Nacht geworden ;-)

    Zumindest wäre die Sorge weg, wenn ich jetzt umkippe und es keiner merkt.

    Das machst Du richtig, die Arbeit sieht mich heute auch nicht. Ginge auch gar nicht. Kennst Du sicher selbst, wie so etwas nachwirkt.

    Also auf bessere Zeiten und lass es Dir einigermaßen gut gehen.
    Ines

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