Freitag, 25. Februar 2011

Letztens...

mit einer Bekannten beim Spaziergang.

Wir biegen ab zum Kiosk, weil ich noch Tabak brauchte. Dort ist auch eine Lottoannahmestelle.

Ich:“ Hej spielen wir Lotto?“

Sie:“ Nö hab grad kein Geld!“

Ich:“ Eben drum ;) Komm ich geb n Kästchen aus!“

Also kreuzelten wir brav unsere sechs Zahlen an.

Tja wir hatten dann 2 Richtige. Bei 3 hätts immerhin noch 9,90€ gegeben.

Was hätte ich mit den 8 Millionen gemacht?

Nichts großes. Ich wär einfach froh, für den Rest meines Lebens versorgt zu sein. Tun können, was ich will.

Erstmal eine neue Unterkunft. Hier in der Gegend, vielleicht etwas weiter draußen. Ein Häuschen mit Garten (endlich nicht mehr mit Menschen die man eh nicht mag so eng zusammen wohnen). Und einem offenen Kamin.

Ein Auto, damit ich da draußen unabhängiger bin. Ein Hund. Eine Runde neuer Klamotten. Endlich schuldenfrei sein. Ein neues Bett. Eine Musikanlage mit Lautsprecher in jedem Raum. Mir ein Wohnmobil schnappen, einen guten Freund und allerbesten Reisegefährten anrufen und ab nach Schweden.

Ich würde weiterhin keine Armbanduhr tragen, keinen Fernseher wollen und ganz oft barfuß gehen, häufig mit dem Rad fahren und über Flohmärkte bummeln.

Sehr viel in die Berge fahren und einige Tage auf einer Hütte verbringen.

Mir eine helfende Einrichtung (für Mensch und/oder Tier) aussuchen und regelmäßig spenden.

Manche Dinge kann man nur bedingt mit Geld haben, die wertvollsten Dinge sind unbezahlbar.

Kommentare:

  1. Mit einer Menge Geld fühlt man sich frei, das denk ich auch. Aber oft schon hatte ich das Gefühl, dass es ab einer gewissen Summe wieder umschlägt, und die Leute nur noch daran denken können, wie sie zu noch mehr Geld kommen oder Angst haben, es könnte irgendwann weniger werden. Darin erkenne ich keine Freiheit

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  2. Nunja, wie es wirklich werden würde, weiß ich ja auch nich .-)

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  3. genauso würd ich das auch machen ....also glaub ich ....wissen tu ich ebenfalls nicht:-)))

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