Montag, 5. Juli 2010

Träume, Wünsche
ein Hoffnungsschimmer.
Pläne schmieden, Vorfreude spüren
ein Hoffnungsschimmer.
Zukunftsvisionen.

Tränen, Schmerz und Trauer.
Wollen und nicht können.
Heller Kopf, kaputte Seele,
müder Körper.
Hoffnungslosigkeit.

Auf der Stelle stehn
und laufen wollen.
Verzweiflung im Bauch.
Zugeschnürte Kehle.
Wasser in den Augen.
Zitternde Finger.

Junge Jahre
keine Lebensfreude.
Ein Kampf ohne Siegesmöglichkeit?
Zermürbend
für mich – für die anderen.

Tonnenschwere Akzeptanz.
Kaum tragbar.
Kapitulation.

„Traumatisierte Menschen meiden es mit großer psychischer Anstrengung , mit den traumatisierten Gefühlen und Inhalten in Verbindung zu kommen.
Zurecht wird immer wieder darauf hingewiesen, dass Betroffene auf den ersten Blick durchaus den Eindruck von Normalität vermitteln können....“ (Leonhardt, Foerster 2003)

wie wahr....
wie wahr.....

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