Samstag, 12. Juni 2010

Nachtrag

WIE ungern es gesehen wird, wenn man seinen ureigenen Weg geht,
durfte ich (leider) letztes Jahr sehr deutlich erfahren:

Ich hatte zum Ende des Jahres viel um die Ohren
und entschloß mich dann eben, Weihnachten ausfallen zu lassen.
Also in dem Sinne, dass ich es alleine verbringen wollte.
Ohne Streß, Familientralala, Geschenke, Postkarten, Deko usw.

Ich informierte darüber einige Freunde und Bekannte
(diese respektierten meine Entscheidung und boten mir an, sollte es doch zu trübselig oder langweilig werden, könne ich mich melden)

und eben auch meine Familie
diese reagierte so:

Meine Schwester ignorierte mein Bedürfnis schlicht und rief wenige Tage nach dem Festabend an, um mich zu fragen, wann ich denn vorbei käme um meine Geschenke abzuholen.
(von mir gedachtes: ?!&%$§XY?!?!)

mein Vater war so beleidigt, als ob ich ihn persönlich beschimpft hätte mit:
eisigem schweigen.....

.....bis heute......

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